MG Blog (http://lotgd.aszlig.net/blog) zieht um ….

22. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

In den naechsten Tagen zieht der MG Blog also ( http://lotgd.aszlig.net/blog ) auf einen anderen neuen Server, an sich aendert sich nicht wirklich viel die domain bleibt eigentlich die selbe, aber es kann sein das dieses etwas dauert, daher sollten sich ggf. jeder noch mal auch die domain http://blog.arcadewelten.eu/ speichern, bzw, eh bookmarken um uns schneller wieder zu erreichen :)

Warum umziehen ?

Nun das liegt daran das der Server der im Moment genutzt wird schon etwas aelter ist um es etwas besser zu sagen schon einige Jahre alt ist und einfach nicht mehr ganz Hardware maessig auf dem neusten stand, und es kommt leider immer bei hoehren Server lasten zu nervigen ausfaellen etc.
Ein weiter Grund ist das wir auch nicht unbedingt x Server haben muessen die fast leer vor sich hin dumpeln muessen, macht unsere Dokumentation nur unnoetig zu lang ( ja wir sind etwas faul :D ) und wir auf dem neuen Server etwas mehr schub haben.

Also nicht wundern, falls wir mal nicht erreichbar sind, wir sind dann einfach nur am umziehen die domain http://blog.arcadewelten.eu/ werden wir einen Tag vorher wohl schon auf den neuen Server schalten, damit ihr dann eben doch schon eine anlauf stelle habt bis wir ueber die domain http://lotgd.aszlig.net/blog erreichbar sind.

Sollten alle stricke reissen und die dns Aktualisierung der domains dauert doch etwas unerwartet lange koennt ihr auch bei drupal.arcadewelten.eu vorbei schauen dort wird eben so ueber diese Themen berichtet ueber ein Groesseres Team.

Gruss euer MG Blog Team

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Polizeistatistik: Mehr Internetkriminalität, weniger Kinderpornos

22. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Im Unterschied zum Trend bei der allgemeinen Kriminalitätsentwicklung wies der Bereich Cybercrime im vergangenen Jahr steigende Fallzahlen auf. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2009, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (beide CDU) am heutigen Dienstag in Berlin vorstellten, verzeichnet 206.909 Delikte im Internetbereich. Im Jahr 2008 markierten die Ermittler noch 167.451 Straftaten mit der Sonderkennung “Tatmittel Internet”. Das entspricht einem Zuwachs um 23,6 Prozent. 82 Prozent der Online-Kriminalität entfallen auf Betrugsdelikte, wobei es mit einem Anteil von 37,6 Prozent vor allem um Waren geht.

Erneut stark zurückgegangen auf 2,9 Prozent ist der Anteil des Internets an der Verbreitung pornographischer Schriften.  2008 lag der Wert noch bei 6,2 Prozent. Der Teilbereich des Besitzes und der Beschaffung von Kinderpornographie schrumpfte insgesamt im Jahr 2009 ebenfalls. Verzeichnet sind 3823 Fälle, was einem Minus von 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Tendenz deckt sich mit jüngsten Stimmen aus der Wissenschaft, wonach der in der Debatte um Websperren viel beschworene “Massenmarkt im Web” für Kinderpornographie nicht existiert.

quelle : heise.de

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Samba-Update beseitigt DoS-Schwachstellen

22. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

In der vergangene Woche veröffentlichten Version 3.4.8 des freien Datei- und Druckservers Samba haben die Entwickler unter anderem zwei DoS-Schwachstellen beseitigt, durch die sich der smbd-Dienst aus der Ferne zum Absturz bringen lässt. Ursache der Probleme ist zum einen eine Null-Pointer-Dereferenzierung bei der Verarbeitung einer bestimmten Folge von SMB-Headern, in denen eine besondere Kombination von Flags gesetzt ist.

quelle : heise.de

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Proinkasso und kein Ende in Sicht

22. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Proinkasso und kein Ende in SichtDie Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat in den vergangenen Monaten bereits mehrmals über das Inkassounternehmen Proinkasso berichtet. Dieses hatte für ein Gewinnspieleintragungsservice das Inkassogeschäft betrieben. Das unseriöse daran war, dass in den uns bekannten Fällen selbst auf schriftliche Nachfrage keinerlei Beweis für einen etwaig kostenpflichtigen Vertragsschluss beigefügt war.
Quelle: Verbraucherzentrale-SH.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Über Abofallen im Internet berichtete “Recht brisant” ( Video )

22. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
1 Ansichten

Über Abofallen im Internet berichtete "Recht brisant"

Am 30. April berichtete wurde in der ZDF-Sendung Recht brisant über Abofallen im Internet und besonders über das Portal Top-of-Software der Firma Antassia GmbH berichtet. Zwar ist der Geschäftsführer des Unternehmns Alexander Varin, doch in Wirklichkeit ziehen die Brüder Schmidtlein im Hintergrund die Fäden. Opfer die nicht gleich zahlen, bekommen es zudem noch mit dem berüchtigten Anwalt Olaf Tank zu tun.

Im Internet auf der Suche nach kostenloser Software: Aber nur einmal falsch geklickt, und schon kann aus kostenlos kostenpflichtig werden. Um in die berüchtigten Abofallen zu tappen, reicht oft schon der Besuch einer Website. Der neueste Fall: “top-of-software.de”.

Das Interportal “top-of-software.de” lockt mit kostenlosen Downloads. Doch Verbraucher monieren: Schon der Besuch der Website kann teuer werden. Wochen später flattern Mahnungen von Rechtsanwalt Olaf Tank in’s Haus.

Rosi Weindel war im Internet unterwegs, sie suchte nach einem Software-Update für ihren PC. Über Google gelangte sie schlussendlich auf die Website “top-of-software.de”. Dort fand sie auch das von ihr gesuchte Programmupdate. Für den Download musste sie nur noch schnell ein Anmeldeformular ausfüllen, sie gab Namen, Anschrift und Email-Adresse an. Doch bevor sie die Anmeldung bestätigte, entdeckte sie den Kostenhinweis: 96 Euro pro Jahr sollte sie für ein Abo der Website hinlegen. Das war Rosi Weindel für den Download prinzipiell kostenloser Freeware zu viel, sie schloss die Website und brach die Anmeldung ab.

Einige Wochen später aber die Überraschung….

Quelle und vollständiger Bericht: ZDF – Recht brisant

Quelle: Youtube – AntiAbzockTV

[antiabzockenet]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Üble Internet-Abzocke: Stadträtin hat’s erwischt!

21. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Üble Internet-Abzocke: Stadträtin hat’s erwischt!Vor dem Betrug sind alle Menschen gleich: SPD-Politikerin Opfer von Geldeintreibern! Die Nürnberger SPD-Stadträtin Renate Blumenstetter scheint Opfer einer skrupellosen Geld-eintreiberfirma geworden zu sein. Letzten Donnerstag erhielt sie ein Schreiben von der Firma Proinkasso. Deren Forderung: 130,09 Euro! Diese Summe soll die Stadträtin dem Man-danten des Inkassounternehmens – „Europe Payment“ – schuldig sein. Zahlt sie [...] [abzocknews.de]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Köderseite für Online-Casinos mit dem Schwarzen Schaf ausgezeichnet

21. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Köderseite für Online-Casinos mit dem Schwarzen Schaf ausgezeichnet

Bei der monatlich stattfindenden Verleihung des Negativ-Preises Das schwarze Schaf musste sich die Initiative der OpSec Security GmbH im Februar mit dem Thema Online-Casino befassen. Es gibt zwar schon mehr als genügend Spam-Emails um auf die Casinomasche mit Geld-weg-Garantie hinzuweisen. Nun kommen noch dubiose Köderseiten dazu, die den Usern vermeintliche Gewinne garantieren wollen. Eine solcher Seiten ist die von einem Dr. Norbert Wintersiegel betriebene Domain wohlstand-heute.com, welche mit dem Negativ-Preis für die dreisteste Rechtsverletzung im Internet ausgezeichnet wurde.

Unseriöse Werbeversprechen für angeblich schnellen Wohlstand

Anbieter: wohlstand-heute.com

Vorgang: Auf seiner Homepage wohlstand-heute.com gibt Dr. Norbert Wintersiegel Verbrauchern Tipps, wie sie in Online-Kasinos durch Tricks bzw. seine 5-Step-Gap-Methode risikolos täglich 400 bis 600 Euro verdienen können. Da sein Vorgehen jedoch äußerst unseriös ist und seine Werbebotschaft eine dreiste Rechtsverletzung darstellt, verleiht ihm OpSec Security stellvertretend für ähnlich agierende Seitenbetreiber den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Februar.

Die Masche des Schwarzen Schafes: „Online Geld verdienen! 100% garantiert! Bis zu 3000 Euro pro Woche online verdienen!“ – Mit diesen Versprechen wirbt Dr. Norbert Wintersiegel, laut eigenen Aussagen ehemaliger Chefentwickler der Deutschen Börse AG, auf seiner Website wohlstand-heute.com. Auf der Startseite fordert er Verbraucher auf, sich kostenlos und unverbindlich mit Name und E-Mail-Adresse einzutragen, um zu erfahren, wie man von seinem eigens entwickelten mathematischen Algorithmus profitieren und täglich garantiert 450 Euro verdienen kann. Verbrauchermeldungen zufolge erhält man nach der Registrierung Informationen zu der so genannten 5-Step-Gap-Methode, mit deren Hilfe man bei einigen von Wintersiegel getesteten Online-Kasinos Lücken ausnutzen bzw. diese Kasinos „überlisten“ und somit täglich 400 bis 600 Euro gewinnen kann. Als Dankeschön für diesen Tipp wünscht sich der Betreiber lediglich eine kleine Spende („Spenden Sie einfach 5% ihres erwirtschafteten Gewinns aus diesem Projekt an uns, und helfen Sie somit Wohlstand-heute.com weiterhin finanzierbar zu bleiben.“, Auszug aus der Homepage). Für einen seriösen Anschein sorgt ein Banner von Focus Money mit dem Schriftzug „Es funktioniert!“. Laut eines Forenbeitrags hat das Wirtschaftsmagazin jedoch nie der Nutzung seines Logos für diese Werbung zugestimmt und auch keine derartige Empfehlung gegeben. Ob man mit Hilfe dieser 5-Step-Gap-Methode wirklich Geld gewinnen kann, scheint mehr als zweifelhaft. Viele Internetseiten decken diese Methode als einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung auf, die nicht dazu geeignet ist, risikolos Geld zu verdienen. Verschiedener Forenbeiträge zufolge scheint es dem Betreiber der Seite wohlstand-heute.com darum zu gehen, User auf bestimme Kasino-Websites zu locken und damit Geld zu verdienen. Durch Täuschung wird bei dem Verbraucher der Irrtum erweckt, er hätte einen Vorteil bzw. bessere Chancen beim Spiel in den Online-Kasinos. Somit wird er dazu verleitet, eine für ihn möglicherweise nachteilige Vermögensverfügung zu treffen, denn bei Kenntnis der tatsächlichen Gewinnchancen würde er höchstwahrscheinlich nicht spielen. Dies würde den Tatbestand des Betrugs erfüllen.

Quelle: Das Schwarze Schaf im Februar 2010

[antiabzockenet]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Gefährlicher Spion : Trojaner als Sicherheitexperte

21. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Sicherheitsexperten warnen vor einem neuen gefährlichen Trojaner. Er tarnt sich als Antivirusprogramm.

“Fakealert” lauert laut Sicherheitsanbieter Bitdefender auf präparierten Webseiten und schleust sich via “Drive-by Download” auf Rechner ein. Dem Nutzer meldet er, das “Security-Tool” sei erfolgreich installiert worden. Zusätzlich erzeugt der Trojaner Symbole auf dem Desktop, im Startmenü und in der Startleiste.

Anschließend “warnt” Fakealert den Nutzer, dass sein Rechner mit mehreren Arten von Malware befallen sei und er die Vollversion des “Security Tool” kaufen solle, um alle Gefahren zu beseitigen.

Quelle : n-tv.de

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Abofallen: Katz- und Maus-Spiel um gesperrte Konten

21. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Abofallen: Katz- und Maus-Spiel um gesperrte KontenDie Online-Abofallen nehmen kein Ende – dabei laufen die Zahlungen an die Abzocker immer über reguläre Konten bei angesehenen Banken. Doch Beschwerden helfen nur kurzfristig. Denn gesperrte Konten werden von den Abzockern meist schnell ersetzt.
Quelle: Heute.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten

Teure Abofallen statt kostenloser Software

21. Mai 2010
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Bisher keine Bewertungen)
Laden ... Laden ...
0 Ansichten

Teure Abofallen statt kostenloser SoftwareVielen Verbrauchern in Berlin und Brandenburg flatterte in den vergangenen Wochen Post vom Anwalt ins Haus. Dabei handelte es sich um einen Brief mit einer Zahlungsaufforderung über 138 Euro. Die Empfänger sollen angeblich das Angebot der Internetseite “Top-of- Software” genutzt haben. Doch Verbraucherschützer warnen: Hierbei handelt es sich definitiv um eine so genannte „Abo-Falle”.
Quelle: Konsumer.info / [...]
[abzocknews.de]

  • Share/Bookmark

Artikel die Sie auch Interessieren koennten