Mit ‘Bank’ getaggte Artikel

Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf

Sonntag, 07. März 2010

Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf

In einer Pressemitteilung warnt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt vor gefälschten Mahnschreiben, die angeblich von der GEZ kommen sollen.

Achtung, gefälschte GEZ-Mahnschreiben im Umlauf!
Drohung: "Wer nicht zahlt, bekommt Schwarz-Weiß-Gerät"

Mit dem Briefkopf der GEZ und einer Postfachadresse in Cottbus versucht ein Betrüger Geld einzutreiben.

Wie ein schlechter Scherz liest sich das Schreiben, das in diesen Tagen in den Briefkästen vieler Sachsen – Anhaltiner landete.

In dem Mahnschreiben werden die Adressaten aufgefordert, noch angeblich ausstehende Rundfunkgebühren in Höhe von 115,75 Euro auf ein Konto der Deutschen Kreditbank Berlin zu überweisen. Um die Forderung zu unterstreichen, werden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen angedroht, sollte der geforderte Betrag nicht bald überwiesen sein.
So werde in Kürze der für den Wohnsitz zuständige Gerichtsvollzieher beauftragt, das Farbfernsehgerät im Rahmen einer Pfändung gegen ein Schwarz-Weiß-Gerät auszutauschen.

Mittlerweile laufen die Ermittlungen der Polizei wegen Betruges. Bei den Mahnschreiben handelt es sich eindeutig um Fälschungen, das angegebene Konto läuft auf eine Privatperson.

Wer einen solchen Brief erhalten oder den geforderten Betrag bereits überwiesen hat, sollte sich umgehend bei der zuständigen Polizeidienststelle melden.

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt

Neu ist diese betrügerische Masche nicht. Bereits im November 2009 wurde über die Abzocke mit falschen Mahnbriefen der GEZ berichtet.

[antiabzockenet]

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Wartungsarbeiten am MG Blog [Update]

Montag, 01. März 2010

Hallo,

wegen Wartungsarbeiten am Datenbank Server und auch am Dateien Server werden wir am 01.03.2010 um ca 19 Uhr den Blog in den Wartungsmodus schalten.
Wie lang das dauert kann ich leider nicht genau sagen, da ich die Datenbank hier mal ein wenig entfisseln muss :-/
Wir werden zusehen das wir schnellst moeglich wieder erreichbar sind, wir versprechen uns von den Wartungsarbeiten eine verbesserte Performance des Blogs und Entlastung des Datenbanken Servers.

Wer nicht ganz ohne News sein moechte, kann auch gerne hier vorbei schauen : drupal.arcadewelten.eu, dort sind auch einige Wichtige und Interessante News zu finden die ihr auch hier gefunden habt .

Auch Interessant ist : aktuelle Schlagzeilen und Meldungen, ein Projekt von Adrian Fuchs von abzocknews.de

Die News haben wir geschrieben damit sich niemand Wundert warum wir so lange in den Wartungsmodus schalten, der hoffentlich aber nicht laenger als 60 bzw. 120 Minuten Dauern wird . ;)

[Update]

Ok , es gab doch ein paar probs, daher wurde ein backup eingespielt, nun sollte alles wieder funktionieren.

hoffe ich zu mindestens :)

Gruss

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PIN-Prüfung im EMV-Verfahren bei EC-und Kreditkarten ausgehebelt

Sonntag, 21. Februar 2010

Britische Forscher der University of Cambridge haben einen Weg beschrieben (“Chip and PIN is Broken“, PDF), mit der sich das EMV-Verfahren bei EC- und Kreditkarten aushebeln lässt, sodass Karten scheinbar beliebige PINs akzeptieren. Damit steht der Bankenbranche nach dem EC-Karten-Debakel Anfang des Jahres weiterer Ärger ins Haus – und es entstehen berechtigte Zweifel an den Sicherheit des gesamten Systems. Die neuen Erkenntnisse könnten viele Betrugsfälle erklären, in denen gestohlene Karten für Einkäufe in Geschäften benutzt wurden, obwohl das EMV-Terminal die Eingabe einer PIN erfordert. Viele Opfer behaupten Stein und Bein, die PIN nirgendwo notiert und nicht weitergegeben zu haben. Es soll sogar Fälle gegeben haben, bei denen die Mitteilung über die PIN noch verschlossen im Schrank lag – das Opfer die PIN also selbst gar nicht kannte.

Das EMV-Verfahren (benannt nach Eurocard, Mastercard und Visa) soll die Karten vor dem illegalen Kopieren etwa mittels Skimming schützen und den bisher üblichen Magnetstreifen ersetzen. Das EMV-Verfahren bedient sich kryptografischer Methoden, mit der ein Kartenterminal die Echtheit einer Karte verifizieren und mit ihr kommunizieren kann.

quelle :  heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Akte berichtete über Gewinnspiel-Abzocke ( Video )

Samstag, 13. Februar 2010

Akte berichtete über Gewinnspiel-Abzocke

Hilfe, die haben mein Konto leer geräumt: Was gegen Gewinnspiel-Abzocker wirklich hilft

Das Zuschauerecho nach den AKTE-Berichten über die sogenannte „Belästiger-Industrie“ ist enorm. Hunderte Zuschauer schreiben an die Redaktion, bitten um Tipps: „Wie werde ich die lästigen Werbeanrufe los?“; „Welche Chancen habe ich, mein Geld wieder zurück zu bekommen?“. Immer deutlicher wird, welch erschreckende Dimension der Schaden durch nicht genehmigte Abbuchungen per Lastschrift erreicht. Viele Geschädigte werden von ihren Banken falsch beraten, kapitulieren selbst bei über zu Unrecht abgezogenen 10.000 Euro. AKTE gibt Tipps, wie Sie sich gegen die neuen Tricks der „Gewinnspiel-Mafia“ zur Wehr setzen können.

AKTE 20.10 über die deutschlandweite Telefon-Abzocke

Quelle: Sat 1 – Akte 20.10

Quelle: Dailymotion – verbraucherinfoTV

[antiabzockenet]

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Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten

Freitag, 12. Februar 2010

Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten

Überwiesenes Geld kam aus Phishing-Betrügereien

Nachdem Ermittler des Betrugskommissariats der Polizeiinspektion Rotenburg kürzlich einen Finanzagenten aus dem Verkehr gezogen hatten, der Geld aus Phishing-Betrügereien über ein Western-Union-Konto an die unbekannten Hintermänner auszahlte, deckten die Beamten jetzt eine neue Masche auf.

Ein 55-jähriger Kaufmann aus der Samtgemeinde Sottrum hatte online eine neue Aufgabe gesucht. Es meldete sich eine Firma, die angeblich aus Virginia/USA stammt. Diese bot dem Kaufmann an, U-Kash-Terminals an Tankstellen in seiner Umgebung zu prüfen. Dafür sollte der 55-Jährige eine Provisionssumme aus den überwiesenen Geldern erhalten. Der Sottrumer bewarb sich per Email und erhielt einen Arbeitsvertrag von der fiktiven Firma.

Wie angekündigt wurden dem Sottrumer 4.800 Euro überwiesen. Was er nicht wusste: Die Summe stammte aus einem Phishing-Betrug – mit einer verfälschten Banküberweisung war das Geld betrügerisch umgeleitet worden.

…..

Der Sottrumer ist als so genannter Finanzagent der Gekniffene: Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Geldwäsche. Das heißt unter anderem, dass er die gesamten Summen zurückzahlen muss und zivilrechtlich belangt werden kann. …

Quelle und vollständiger Bericht: Rotenburger Rundschau

[antiabzockenet]

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Nigeria-Connection: Polizei ruft zur Vorsicht auf

Montag, 08. Februar 2010

Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.

Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.

Der Empfänger dieser betrügerischen E-Mails soll sodann als Erbe in das Spiel kommen. Den angepriesenen Betrag will man anschließend gerecht aufteilen. Sollten die Opfer dieses Betrugs tatsächlich dazu einwilligen, die Rolle des Erben zu übernehmen, so gehen wenig später Geldforderungen ein.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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BKA meldet Zunahme von Phishing-Attacken auf Bankkunden

Mittwoch, 03. Februar 2010

Die Zahl der Betrugsfälle steigt 2009 um mehr als 50 Prozent auf 2800 Stück. Den durchschnittlichen Schaden beziffert das Bundeskriminalamt auf 4000 Euro. Für 2010 rechnet die Behörde mit einer Steigerung der Angriffe um bis zu 40 Prozent.

Die Zahl der Betrugsfälle beim Onlinebanking ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das meldet die Welt am Sonntag. “Wir haben im vergangenen Jahr mit 2800 Phishing-Fällen einen Anstieg um mehr als 50 Prozent registriert”, sagte Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), gegenüber dem Blatt.

quelle : zdnet.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Forscher finden perfektes Mittel gegen Botnetz-Spam

Dienstag, 02. Februar 2010

Wissenschaftler aus den USA haben eine Methode entwickelt, die Spam-E-Mails faktisch perfekt erkennen und ausfiltern kann. Sie nutzen dabei genau jene Tricks, die von Spammern zur Umgehung von Filtersystemen eingesetzt werden.

Der Großteil, der unerwünschten Werbung, wird heute nicht mehr von einzelnen Servern, sondern von Botnetzen verschickt. Die Software verfügt dabei über Templates, die immer wieder kleine Änderungen an den E-Mails vornehmen. So soll verhindert werden, dass ein Spam-Filter diese durch einen Abgleich mit einer Datenbank genau erkennen kann.

Forschern vom International Computer Science Institute im kalifornischen Berkeley ist es nun gelungen, ein System zu entwickeln, dass die Muster dieser Templates recht schnell analysiert, berichtet das Magazin ‘New Scientist’. Dadurch lassen sich großen Mengen Spam, der von Botnetzen kommt, zuverlässig ausfiltern.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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OFA Online Factoring GmbH fordert nun für Online-Downloaden.de

Freitag, 29. Januar 2010

In verschiedenen Foren meldeten sich in den letzten Tagen wieder vermehrt Opfer der Abzockseite Online-Downloaden.de zu Wort. Auch die Redaktion erhielt per email den Hinweis eines betroffenen Users, dass Zahlungsaufforderungen für Online-Downloaden de verschickt wurden. Nun versucht die neue Firma OFA Online Factoring GmbH die Forderungen einzutreiben. Zahlungen sollen jetzt auf das ebenfalls neue Konto der OFA Online Factoring GmbH geleistet werden. Die neue Bankverbindung lautet:

* OFA Online Factoring GmbH
Konto 154548200
BLZ :20070024
Deutsche Bank AG

Die Firma OFA Online Factoring GmbH ist noch recht neu, denn sie wurde erst im Dezember 2009 im Handelsregister eingetragen.

quelle : antiabzockenet.blogspot.com, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Persönliche Daten zehntausender Jugendlicher auslesbar

Dienstag, 19. Januar 2010

Sicherheitsexperten haben bei der Online-Community von Ruf-Jugendreisen ein Datenleck entdeckt, über das personenbezogene Details von etwa 50.000 Benutzerkonten offen zugänglich waren. Entsprechende Hinweise auf mehrere Sicherheitslücken sind den Bloggern von Netzpolitik.org nach eigenen Angaben vor einer Woche zugespielt worden. Der Reiseveranstalter sei daraufhin kontaktiert und mit allen relevanten Informationen zu den ausgemachten Angriffsstellen und einer Datenbank-Kopie versorgt worden.

Das Unternehmen habe sofort reagiert und die mit der Firmen-Homepage verlinkte Community-Seite noch in der Nacht zum Samstag vom Netz genommen. Das Forum ist derzeit noch immer offline. Ruf beklagte gemäß den Bloggern, dass bei den Angriffen “in großem Umfang Daten manipuliert wurden” und der Firma “somit ein nicht unerheblicher wirtschaftlicher Schaden zugefügt wurde”.

quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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