Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf –
In einer Pressemitteilung warnt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt vor gefälschten Mahnschreiben, die angeblich von der GEZ kommen sollen. Mit dem Briefkopf der GEZ und einer Postfachadresse in Cottbus versucht ein Betrüger Geld einzutreiben. Wie ein schlechter Scherz liest sich das Schreiben, das in diesen Tagen in den Briefkästen vieler Sachsen – Anhaltiner landete. In dem Mahnschreiben werden die Adressaten aufgefordert, noch angeblich ausstehende Rundfunkgebühren in Höhe von 115,75 Euro auf ein Konto der Deutschen Kreditbank Berlin zu überweisen. Um die Forderung zu unterstreichen, werden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen angedroht, sollte der geforderte Betrag nicht bald überwiesen sein. Mittlerweile laufen die Ermittlungen der Polizei wegen Betruges. Bei den Mahnschreiben handelt es sich eindeutig um Fälschungen, das angegebene Konto läuft auf eine Privatperson. Wer einen solchen Brief erhalten oder den geforderten Betrag bereits überwiesen hat, sollte sich umgehend bei der zuständigen Polizeidienststelle melden. Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Neu ist diese betrügerische Masche nicht. Bereits im November 2009 wurde über die Abzocke mit falschen Mahnbriefen der GEZ berichtet.
Achtung, gefälschte GEZ-Mahnschreiben im Umlauf!
Drohung: "Wer nicht zahlt, bekommt Schwarz-Weiß-Gerät"
So werde in Kürze der für den Wohnsitz zuständige Gerichtsvollzieher beauftragt, das Farbfernsehgerät im Rahmen einer Pfändung gegen ein Schwarz-Weiß-Gerät auszutauschen.
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Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf
Sonntag, 07. März 2010Akte 2010 über Hilfe bei unerlaubten Abbuchungen ( Video )
Freitag, 05. März 2010Akte 2010 über Hilfe bei unerlaubten Abbuchungen – Das Schicksal der 87-jährigen Rentnerin Hildegard G. aus der vergangenen AKTE- Sendung hat Tausende Menschen in ganz Deutschland berührt. Dubiose Gewinnspielunternehmen räumen ihr jeden Monat über 800 Euro vom Konto. Die alte Dame lebt seither am Existenzminimum. Inzwischen ist klar, dass es so etlichen Tausend älteren Menschen im ganzen Land ergeht. AKTE hat in dieser Woche versucht, Juristen, Banker und Politiker zu gewinnen, um den betroffenen Senioren schnell und unbürokratisch zu helfen. AKTE 20.10 mit wertvollen Tipps für jeden Betroffenen Quelle und vollständiger Bericht: Sat1 – Akte 2010 Quelle: Dailymotion – verbraucherinfoTV Interessant ist die folgende Stellungnahme des Zentralen Kreditausschusses. Nach einer Anfrage zu missbräuchlichen Lastschriften erhielt Akte 2010 eine entsprechende Antwort. Berlin, 22. Januar 2010 – Das Lastschriftverfahren wird in Deutschland sehr intensiv genutzt. Jährlich werden mehr als 7 Mrd. Zahlungen per Lastschrift abgewickelt. Der Anteil der missbräuchlichen Einzüge ist äußerst gering. Bemerkt man eine unberechtigte Lastschrift, kann diese formlos und unbürokratisch zurückgegeben werden. Der Kunde erhält den Betrag dann innerhalb kürzester Zeit wieder gut geschrieben. Generell gilt, dass sechs Wochen nach Zugang des Rechnungsabschlusses, welcher in der Regel quartalsweise erfolgt, Buchungen als genehmigt gelten, sofern der Kunde nicht widersprochen hat. Auch nach dieser Frist können unberechtigte Lastschriften noch bis zu 13 Monate nach der Buchung zurück gegeben werden. Allerdings muss der Kunde dann nachweisen, dass es ihm nicht möglich war, der Belastungsbuchung früher zu Der Anteil der missbräuchlichen Einzüge ist – wie bereits erwähnt – äußerst gering. Sollte ein Missbrauch oder betrügerisches Handeln des Einreichers vorliegen, wird die Bank des Einreichers diesen in der Regel vom Lastschriftverfahren ausschließen, um weitere Als allgemeine Vorsichtsmaßnahme empfehlen wir dem Kunden, seine Kontendaten nur dann mitzuteilen, wenn er wirklich einen Vertrag schließen will, und er der Gegenseite auch vertraut. Im Zweifel gilt es, seine Daten nicht preiszugeben. Zudem sollten Kunden ihre Kontoauszüge regelmäßig überprüfen und ihr Kreditinstitut unverzüglich ansprechen, wenn sie Unstimmigkeiten feststellen. Grundsätzlich können Kunden ihr Konto für die Belastungen durch Lastschriften sperren lassen. Diese Sperre wirkt dann aber für alle Lastschriften, also auch für GEZ, Telefon, Strom ZKA-Federführer Deutscher Sparkassen- und Giroverband Quelle und vollständiger Bericht: Sat1 – Akte 2010
Schluss mit unerlaubten Abbuchungen: Wie AKTE den Zuschauern zur Seite steht
widersprechen. Die Empfehlung lautet daher, unberechtigte Lastschriften so schnell wie möglich zurückzugeben, auch damit der Betrag schnellstmöglich wieder dem Konto gutgeschrieben werden kann.
Zudem sollte der Kunde seine Bank darauf hinweisen, dass er keine Einzugsermächtigung erteilt hat. Sein Kreditinstitut wird dann nicht nur den abgebuchten Betrag formlos und unbürokratisch wieder gut schreiben, sondern auch das Kreditinstitut des Lastschrifteinreichers über den Missbrauch des Lastschriftverfahrens unterrichten, damit es gegenüber dem Lastschrifteinreicher tätig werden kann.
missbräuchliche Lastschrifteinreichungen zu verhindern. Zudem muss der Einreicher mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen. Die beschriebenen Mechanismen sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit für den Kunden und gleichzeitig für ein äußerst effizientes Verfahren.
und Versicherung.
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Haftstrafen für Betrüger der Kölner Masche
Samstag, 27. Februar 2010Haftstrafen für Betrüger der Kölner Masche – Weil sie hunderte Firmen um insgesamt 2,5 Millionen Euro betrogen haben, sind zwei Angeklagte zu Haftstrafen von je drei Jahren und elf Monaten verurteilt worden. Die Männer hatten Scheinfirmen gegründet, um Verträge abzuschließen, die sie nie erfüllen wollten. “Die Strafen fielen milde aus, weil die Angeklagten umfassend ausgesagt haben und dem Gericht so ersparten, alle Geschädigten anzuhören”, erklärte Karl-Heinz Schumacher, Vorsitzender Richter der 1. Großen Strafkammer. Die Staatsanwaltschaft hatte jeweils vier Jahre Haft beantragt. Beide Angeklagten sind vorbestraft. Das Urteil wegen gewerbsmäßigen Betruges ist rechtskräftig. … Beide machten sich eine alte Betrugsmasche zunutze, die seit den 90er Jahren bundesweit praktiziert wird. … … Im September vergangenen Jahres wurden die beiden Männer festgenommen. Gegen viele ihrer Mitarbeiter laufen bereits Verfahren. Es ist also abzusehen, dass die “Kölner Masche” das Kölner Landgericht noch einige Zeit beschäftigen wird. Quelle und vollständiger Beitrag: WDR.de Über die Festnahme der jetzt verurteilten Betrüger berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger im September 2009 wie folgt: Seit Jahren versuchen Behörden bundesweit den Drahtziehern der „Kölner Masche“ das Handwerk zu legen. In ganz Deutschland hatten die Betrüger Scheinunternehmen gegründet und Arbeitssuchenden Geld abgeluchst. Jetzt wurden zwei Männer verhaftet. Nach aufwendigen Ermittlungen ist es der Kölner Polizei und der Kölner Staatsanwaltschaft gelungen, zwei wichtige Hintermänner und Drahtzieher von Betrügereien nach der bundesweit so genannten "Kölner Masche" in Untersuchungshaft zu nehmen. Beide Männer, 28 und 36 Jahre alt, hatten sich unangemeldet bei ihren Freundinnen in Köln Junkersdorf und Zollstock versteckt. Bis zum Schluss versuchten sie, sich der Verhaftung zu entziehen. ….. Bislang konnten 4 Betrügerfirmen ermittelt werden, die insgesamt circa 2.200 Betrugshandlungen vorgenommen haben. Der hier entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 1,5 Millionen Euro. Quelle und vollständiger Beitrag: Kölner Stadt-Anzeiger Schon seit mehreren Jahren werden mit dieser Betrugsmasche immer wieder Gewerbetreibende reingelegt. Die Schaden ist riesengroß, denn die Betrüger erbeuten Millionen mit ihrem kriminellen Handeln. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete schon mehrfach über die Masche und die Ermittlungen gegen mehrere Gauner, die mit dieser Masche aktiv waren. Erstellt 22.07.04, 14:25h Mit der Schließung mehrerer Werbeagenturen und der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen über 60 Beschuldigte will die Polizei die sogenannte "Kölner Masche" stoppen. Dabei handelt es sich um eine besonders geschickte Betrugsmethode, mit der werbetreibende Firmen geschröpft wurden, wie die Polizei in der Domstadt am Donnerstag mitteilte. Den Ermittlern lagen mehrere hundert Strafanzeigen von geschädigten Firmen überwiegend aus dem süddeutschen Raum vor. Der entstandene Schaden liegt bei über acht Millionen Euro. ….. Die Werbeagenturen waren bereits in den vergangenen Wochen vom Kölner Gewerbeaufsichtsamt und der Polizei geschlossen worden. Die beiden Geschäftsführer wurden festgenommen. Gegen einen der Männer bestand bereits ein Haftbefehl. Quelle und vollständiger Beitrag: Kölner Stadt-Anzeiger
Betrüger von „Kölner Masche“ verhaftet
Millionenschaden durch „Kölner Masche”
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Polizei warnt vor falschem Media Markt-Gewinnspiel
Mittwoch, 17. Februar 2010Polizei warnt vor falschem Media Markt-Gewinnspiel – Wie die Media Markt Niederlassung Bielefeld der Kriminalpolizei mitteilte, versuchen zur Zeit unbekannte Telefonanrufer an Kontodaten von Media-Markt Kunden heran zu kommen. Zunächst erfolgt ein Anruf zu einem angeblichen Adressenabgleich, um einen Gewinngutschein von 100 Euro versenden zu können. Anschließend wird zum 2. Mal angerufen, um die Kontodaten zwecks einer Gewinnüberweisung zu erfragen. Zur Zeit häufen sich Telefonanrufe dieser Art im Bereich Bielefeld. Leider sind mehrere Angerufene zu vertrauensselig gewesen und haben ihre Kontoverbindungen herausgegeben. Bei den Anrufern handelt es sich um Frauen. Die Polizei weist darauf hin, dass der Media Markt zur Zeit keine Gewinnaktion veranstaltet. Quelle: Presseportal der Polizei NRW
Betrüger locken mit falschem Media Markt-Gewinnspiel
Bei Anrufen dieser Art bitte sofort den Hörer auflegen!!
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Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten
Freitag, 12. Februar 2010Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten – Nachdem Ermittler des Betrugskommissariats der Polizeiinspektion Rotenburg kürzlich einen Finanzagenten aus dem Verkehr gezogen hatten, der Geld aus Phishing-Betrügereien über ein Western-Union-Konto an die unbekannten Hintermänner auszahlte, deckten die Beamten jetzt eine neue Masche auf. Ein 55-jähriger Kaufmann aus der Samtgemeinde Sottrum hatte online eine neue Aufgabe gesucht. Es meldete sich eine Firma, die angeblich aus Virginia/USA stammt. Diese bot dem Kaufmann an, U-Kash-Terminals an Tankstellen in seiner Umgebung zu prüfen. Dafür sollte der 55-Jährige eine Provisionssumme aus den überwiesenen Geldern erhalten. Der Sottrumer bewarb sich per Email und erhielt einen Arbeitsvertrag von der fiktiven Firma. Wie angekündigt wurden dem Sottrumer 4.800 Euro überwiesen. Was er nicht wusste: Die Summe stammte aus einem Phishing-Betrug – mit einer verfälschten Banküberweisung war das Geld betrügerisch umgeleitet worden. ….. Der Sottrumer ist als so genannter Finanzagent der Gekniffene: Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Geldwäsche. Das heißt unter anderem, dass er die gesamten Summen zurückzahlen muss und zivilrechtlich belangt werden kann. … Quelle und vollständiger Bericht: Rotenburger Rundschau
Überwiesenes Geld kam aus Phishing-Betrügereien
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ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS
Mittwoch, 10. Februar 2010ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS – Es ist ein Geschäft mit der Einsamkeit: Wer auf die scheinbar persönliche SMS “Hallo Schatz, hast du gut geschlafen?” antwortet, ist gleich 1,99 Euro los. Hinter vermeintlichen Traumpartnern verbergen sich häufig professionelle Chatter, die nur eines wollen: ihren Opfern mit verlockenden SMS-Botschaften das Geld aus der Tasche ziehen. Dabei kann sich jeder vor den Tricks der SMS-Abzocker schützen. Die Masche ist immer dieselbe: Ein Single meldet sich auf eine Anzeige im Internet oder in der Zeitung bei einem Flirtpartner. Beide kommunizieren per SMS. Im Fall von Patricia de Luca war der Traummann ein vermeintlicher Arzt, mit dem sie täglich Liebesgeflüster per Mobiltelefon austauschte. “Ich war wirklich verliebt”, gesteht der Dauersingle. Das böse Erwachen kam erst mit der Handyrechnung: Für 2500 Euro hatte Patricia de Luca mit einem Profi-Chatter gesimst. Hinter “Dr. Hansen” steckte kein Arzt, noch nicht einmal ein Mann. ZDF.reporter deckte auf: Eine Frau entlockte de Luca die teuren Liebesantworten. Die betrügerischen Flirtlines arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip. Hinter den attraktiven Anzeigenfotos verbergen sich keine realen Personen, sondern Profi-Chatter. Ihr Job: die Kunden zu möglichst vielen SMS zu animieren. Und das geht relativ einfach: Sie stellen viele offenen Fragen, wie: “Wie siehst Du aus? Beschreib Dich doch mal”, und fordern so immer wieder teure Antworten ein. Manchmal stecken sogar mehrere Chatter hinter einem vermeintlichen Flirtpartner, die sich unter einander absprechen, um mit immer neuen Fragen den Kontakt zu den Opfern zu halten. Eine weitere Masche: Scheinbar freundschaftliche Spontan-SMS, die fast jeder schon mal so oder so ähnlich auf seinem Handy gefunden hat: “Hallo, hier ist Martina. Wir haben uns lang nicht mehr gesehen. Wie geht es Dir?” Wer hier antwortet, obwohl er sich eigentlich an keine Martina erinnern kann, ist schnell 1,99 Euro los. Hinter diesen „Premium-SMS” verbergen sich teure fünfstellige Rufnummern. Eine SMS an eine solche Nummer kostet meist zwischen 1,99 und fünf Euro. Der Schaden kann groß werden: In Kiel stehen zurzeit drei mutmaßliche Betrüger vor Gericht. Sie sollen rund 700.000 ahnungslose Handy-Nutzer als Kunden eines SMS-Flirts gewonnen haben. Der dadurch entstandene Schaden soll sich auf etwa 46 Millionen Euro belaufen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Tatvorwurf „Betrug” bestätigt: Quelle: ZDF-Reporter – Wenn Liebe teuer wird: „Betrug durch Flirt-SMS” Quelle: Youtube – AntiabzockTV
Mittlerweile hat das Amtsgericht Flensburg in einem rechtskräftigen Urteil bestätigt, das Professionelle Flirt-SMS-Chats „Betrug” sind, da es letztlich nur darum geht, gutgläubige Kunden” zu Täuschen. Ob das Kieler Landgericht die Sache genauso sieht, ist noch abzuwarten.
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Nigeria-Connection: Polizei ruft zur Vorsicht auf
Montag, 08. Februar 2010Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.
Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.
Der Empfänger dieser betrügerischen E-Mails soll sodann als Erbe in das Spiel kommen. Den angepriesenen Betrag will man anschließend gerecht aufteilen. Sollten die Opfer dieses Betrugs tatsächlich dazu einwilligen, die Rolle des Erben zu übernehmen, so gehen wenig später Geldforderungen ein.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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NDR Markt – Bestellt, Bezahlt und Abgezockt: „Dubiose Online-Shops” ( Video )
Montag, 08. Februar 2010Das Problem mit dubiosen Online-Shops: Sie wirken auf den ersten Blick vertrauenerweckend, bieten scheinbar ein umfangreiches Sortiment an und sind möglicherweise auch bei seriösen Preisvergleichsseiten gelistet. Doch zum Glück können Internet-User mit wenig Aufwand das Risiko abschätzen, wenn sie sich selbst ein paar kritische Fragen stellen, bevor sie dort ein Produkt kaufen. Und hier noch ein paar wichtige Tipps zum Thema:
1.) Preisvergleichsseiten
überprüfen ihre Kundschaft nicht:
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Viele Verbraucher vertrauen Suchmaschinen und Preisvergleichsseiten. Betreiber von unseriösen Online-Shops wissen das. Sie sorgen dafür, dass ihr Angebot auf Preisvergleichsseiten gelistet wird. Dort erscheint der Shop dann als billigster Anbieter für ein Produkt. Manche buchen auch ein Werbebanner bei einer Suchmaschine. Das wird dann angezeigt, wenn der User einen entsprechenden Produktnamen eingegeben hat. Dazu sollte jeder User wissen, dass Suchmaschinenbetreiber oder Preisvergleichsseiten oft nicht in der Lage sind, die Seriosität ihrer Kundschaft zu prüfen. Ihre Aufgabe beschränkt sich darauf, Werbeflächen zu verkaufen.
Abhilfe:
Den Namen des Online-Shops in eine Suchmaschine eingeben. Wenn sich unter den Treffern mehrfach Warnungen in Verbraucherforen finden, könnte das ein Hinweis auf fehlende Seriosität eines Anbieters sein.
2.) Kann der Preis stimmen?
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Wenn ein Angebot auffallend günstig ist, lohnt der Vergleich mit der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers oder den Preisen, die bekannte große Handelsketten auf ihren Online-Seiten verlangen. Große Handelsketten werfen gegen die Hersteller ihre gesamte Marktmacht in die Waagschale, um ihre Wettbewerber zu unterbieten, können aber trotzdem noch Geld daran verdienen. Liegt jetzt das Angebot von “xyz-shop.com” deutlich unter dem von großen, bekannten Handelsketten, ist Skepsis angebracht.
Abhilfe:
Einfach mal per E-Mail beim “xyz-shop” anfragen, wie er es schafft, die großen Handelsketten zu unterbieten und abwarten: Kommt eine Antwort? Wenn ja: Wie schnell? Und: Ist sie glaubhaft?
3.) Ist die Seitenadresse auffällig?
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Manch dubiose Seitenbetreiber sind über Internet-Adressen zu erreichen, die so ähnlich aussehen wie die von seriösen Anbietern. Doch statt der Länder-Endung “.de” steht dort vielleicht “.de.tc” oder ein anderer Zusatz. Im obigen Beispiel mit “.tc” heißt das, dass die Seite in dem kleinen karibischen Inselstaat Turks und Caicos Islands registriert ist, also außerhalb der unmittelbaren Reichweite deutscher Strafverfolgungsbehörden.
Abhilfe:
Nachschauen, ob der Shop ein Impressum angibt. Die dort angegebene Anschrift auch auf den Seiten der Telefonauskunft prüfen.
4.) Auf welche Zahlungs -
Methode läuft die Bestellung hinaus?
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Es gibt dubiose Online-Shops, die ihre Seiten lediglich mit den Logos von Kreditkartenunternehmen oder Online-Bezahlsystemen schmücken und wolkige Begriffe wie “Käuferschutz” verwenden, die vielen Verbrauchern von großen Internet-Auktionshäusern her bekannt sind, um potentielle Opfer in Sicherheit zu wiegen. Doch bei einer konkreten Bestellung wird dann doch eine Bezahlung per Vorkasse gefordert.
Abhilfe:
Unbedingt auf einer Bezahlmethode bestehen, die sicherer ist als die Überweisung per Vorkasse. Am sichersten aus Verbrauchersicht ist die Bezahlung nach Lieferung gegen Rechnung. Aber auch die Bezahlung per Nachnahme, Kreditkarte oder ein Online-Bezahlsystem können sinnvolle Alternativen sein. Selbst die Bezahlung per Lastschrift ist aus datenschutzrechtlicher Sicht heikel, aber immer noch sicherer als eine Überweisung per Vorkasse. Denn zu Unrecht per Lastschrift eingezogene Beträge lassen sich mit einem Anruf bei der Bank zurückbuchen, Überweisungen per Vorkasse dagegen nicht. Manche Online-Shops sind mit einem Gütesiegel versehen. Eines davon ist das “Trusted Shops”-Zertifikat (trustedshops.de). Wer bei so gekennzeichneten Anbietern einkauft, ist für den Fall versichert, dass Ware, die bereits bezahlt wurde, nicht ankommt und der Händler sie nicht erneut schicken will.
[Markt - Montags, 20.15 Uhr © NDR]
quelle : youtube von AntiAbzockTV
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Betrügerische Forderungen der Firma Webbatec Ltd.
Donnerstag, 04. Februar 2010Betrügerische Forderungen der Firma Webbatec Ltd. –
Seit einigen Tagen berichten User in verschiedenen Foren von unberechtigten Forderungen, die sie von einer Firma Webbatec Ltd. erhalten haben. Dabei soll es sich um offene Beträge aus lange zurückliegenden Reisebuchungen für Vitalis-Reisen in die Türkei handeln. … eine Zahlungsaufforderung einer Firma WEBBATEC Limited ins Haus, Sitz in UK. Diese droht mir mit rechtlichen Schritten falls ich nicht innerhalb 1 Woche die Buchungsgebühr (98.-€) von April 2008 bezahle. Webbatec Limited Quelle: gorgeous123.blog.de Offensichtlich nutzt die Firma Webbatec Ltd. alte Datensätze von Vitals-Reisen, einem Reiseunternehmen, das anscheinend nicht mehr existent ist. Die Firmendomain vitalis-reisen.com leitet inzwischen um auf google.at. Merkwürdigkeiten gibt es wieder einmal mehr als genug. Die Firma Webbatec Ltd. wurde erst Mitte November 2009 im britischen Handelsregister eingetragen unter der Company No. 07078946. Dagegen kennt das britische Handelsregister den angeblichen Geschäftsführer nicht. Komisch ist auch, dass die englische Firma Webbatec Ltd. als Kontaktmöglichkeiten nur ein österreichisches Postfach und eine deutsche Mehrwert-Rufnummer zur Verfügung stellt. Die angegebene teure 0900-Telefonnummer sollte man aber keinesfalls anrufen, weil dadurch nur unnötige Kosten verursacht werden. Hierdurch sollen die Empfänger der Schreiben wohl zusätzlich abgezockt werden. Damit auf die betrügerische Masche möglichst viel Opfer zur Zahlung bewegt werden, sind auch gleich Forentrolle unterwegs um noch mehr Ängste zu schüren. … dann kam die 2.Mahnung mit Androhung das ein Mitarbeiter am 26.01.2010 vor Ort wäre. Ja Ja dachte ich mir und wahrhaftig war es dann auch so. Quelle: gorgeous123.blog.de Das ist natürlich völliger Unsinn. Kein Geschäftsmann käme auf die Idee wegen läppischer 98,- Euro kreuz und quer durch halb Europa zu reisen. Lassen Sie sich von diesen unsubstanzierten Forderngen nicht einschüchtern und zahlen Sie nicht.
Postfach 77
A-6851 Dornbirn Österreich
Gesch.-Führer: Dimitri Schostakowitsch
Tel.: +49 (0) 900 5105374
Befördern Sie solche emails und Schreiben dorthin, wo sie hingehören – in den Müll.
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Scareware wird zu Ransomware
Mittwoch, 27. Januar 2010Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Die Vorarbeit leistet ein Trojaner namens W32/DatCrypt, der unter anderem Office-, Bild und MP3-Dateien verschlüsselt. Beim Versuch, diese zu öffnen, moniert Windows die Dateien als korrupt.
Anders als bisherige Verschlüsselungstrojaner wie GPCoder, die zum Entschlüsseln eine bestimmte Summe beim Opfer einfordern (Ransomware), gehen die hinter dieser Attacke steckenden Betrüger aber weniger plump vor: Sie bieten dem Opfer den Download des Programm Data Doctor 2010 an, das die Dateien reparieren soll. Allerdings meldet der heruntergeladene Data Doctor, er könne in der Testversion nur eine einzige Datei reparieren; um alle zu reparieren, bedürfe es der Vollversion für rund 90 Euro.
Glücklicherweise hält der Antivirenhersteller Sunbelt ein kostenloses Tool zum Download bereit, mit dem sich die Daten auch ohne Data Doctor reparieren lassen.
quelle : heise.de, hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
