Haftstrafen für Betrüger der Kölner Masche – Weil sie hunderte Firmen um insgesamt 2,5 Millionen Euro betrogen haben, sind zwei Angeklagte zu Haftstrafen von je drei Jahren und elf Monaten verurteilt worden. Die Männer hatten Scheinfirmen gegründet, um Verträge abzuschließen, die sie nie erfüllen wollten. “Die Strafen fielen milde aus, weil die Angeklagten umfassend ausgesagt haben und dem Gericht so ersparten, alle Geschädigten anzuhören”, erklärte Karl-Heinz Schumacher, Vorsitzender Richter der 1. Großen Strafkammer. Die Staatsanwaltschaft hatte jeweils vier Jahre Haft beantragt. Beide Angeklagten sind vorbestraft. Das Urteil wegen gewerbsmäßigen Betruges ist rechtskräftig. … Beide machten sich eine alte Betrugsmasche zunutze, die seit den 90er Jahren bundesweit praktiziert wird. … … Im September vergangenen Jahres wurden die beiden Männer festgenommen. Gegen viele ihrer Mitarbeiter laufen bereits Verfahren. Es ist also abzusehen, dass die “Kölner Masche” das Kölner Landgericht noch einige Zeit beschäftigen wird. Quelle und vollständiger Beitrag: WDR.de Über die Festnahme der jetzt verurteilten Betrüger berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger im September 2009 wie folgt: Seit Jahren versuchen Behörden bundesweit den Drahtziehern der „Kölner Masche“ das Handwerk zu legen. In ganz Deutschland hatten die Betrüger Scheinunternehmen gegründet und Arbeitssuchenden Geld abgeluchst. Jetzt wurden zwei Männer verhaftet. Nach aufwendigen Ermittlungen ist es der Kölner Polizei und der Kölner Staatsanwaltschaft gelungen, zwei wichtige Hintermänner und Drahtzieher von Betrügereien nach der bundesweit so genannten "Kölner Masche" in Untersuchungshaft zu nehmen. Beide Männer, 28 und 36 Jahre alt, hatten sich unangemeldet bei ihren Freundinnen in Köln Junkersdorf und Zollstock versteckt. Bis zum Schluss versuchten sie, sich der Verhaftung zu entziehen. ….. Bislang konnten 4 Betrügerfirmen ermittelt werden, die insgesamt circa 2.200 Betrugshandlungen vorgenommen haben. Der hier entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 1,5 Millionen Euro. Quelle und vollständiger Beitrag: Kölner Stadt-Anzeiger Schon seit mehreren Jahren werden mit dieser Betrugsmasche immer wieder Gewerbetreibende reingelegt. Die Schaden ist riesengroß, denn die Betrüger erbeuten Millionen mit ihrem kriminellen Handeln. Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete schon mehrfach über die Masche und die Ermittlungen gegen mehrere Gauner, die mit dieser Masche aktiv waren. Erstellt 22.07.04, 14:25h Mit der Schließung mehrerer Werbeagenturen und der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen über 60 Beschuldigte will die Polizei die sogenannte "Kölner Masche" stoppen. Dabei handelt es sich um eine besonders geschickte Betrugsmethode, mit der werbetreibende Firmen geschröpft wurden, wie die Polizei in der Domstadt am Donnerstag mitteilte. Den Ermittlern lagen mehrere hundert Strafanzeigen von geschädigten Firmen überwiegend aus dem süddeutschen Raum vor. Der entstandene Schaden liegt bei über acht Millionen Euro. ….. Die Werbeagenturen waren bereits in den vergangenen Wochen vom Kölner Gewerbeaufsichtsamt und der Polizei geschlossen worden. Die beiden Geschäftsführer wurden festgenommen. Gegen einen der Männer bestand bereits ein Haftbefehl. Quelle und vollständiger Beitrag: Kölner Stadt-Anzeiger
Betrüger von „Kölner Masche“ verhaftet
Millionenschaden durch „Kölner Masche”
Mit ‘Betrugs’ getaggte Artikel
Haftstrafen für Betrüger der Kölner Masche
Samstag, 27. Februar 2010PIN-Prüfung im EMV-Verfahren bei EC-und Kreditkarten ausgehebelt
Sonntag, 21. Februar 2010Britische Forscher der University of Cambridge haben einen Weg beschrieben (“Chip and PIN is Broken“, PDF), mit der sich das EMV-Verfahren bei EC- und Kreditkarten aushebeln lässt, sodass Karten scheinbar beliebige PINs akzeptieren. Damit steht der Bankenbranche nach dem EC-Karten-Debakel Anfang des Jahres weiterer Ärger ins Haus – und es entstehen berechtigte Zweifel an den Sicherheit des gesamten Systems. Die neuen Erkenntnisse könnten viele Betrugsfälle erklären, in denen gestohlene Karten für Einkäufe in Geschäften benutzt wurden, obwohl das EMV-Terminal die Eingabe einer PIN erfordert. Viele Opfer behaupten Stein und Bein, die PIN nirgendwo notiert und nicht weitergegeben zu haben. Es soll sogar Fälle gegeben haben, bei denen die Mitteilung über die PIN noch verschlossen im Schrank lag – das Opfer die PIN also selbst gar nicht kannte.
Das EMV-Verfahren (benannt nach Eurocard, Mastercard und Visa) soll die Karten vor dem illegalen Kopieren etwa mittels Skimming schützen und den bisher üblichen Magnetstreifen ersetzen. Das EMV-Verfahren bedient sich kryptografischer Methoden, mit der ein Kartenterminal die Echtheit einer Karte verifizieren und mit ihr kommunizieren kann.
quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten
Freitag, 12. Februar 2010Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten – Nachdem Ermittler des Betrugskommissariats der Polizeiinspektion Rotenburg kürzlich einen Finanzagenten aus dem Verkehr gezogen hatten, der Geld aus Phishing-Betrügereien über ein Western-Union-Konto an die unbekannten Hintermänner auszahlte, deckten die Beamten jetzt eine neue Masche auf. Ein 55-jähriger Kaufmann aus der Samtgemeinde Sottrum hatte online eine neue Aufgabe gesucht. Es meldete sich eine Firma, die angeblich aus Virginia/USA stammt. Diese bot dem Kaufmann an, U-Kash-Terminals an Tankstellen in seiner Umgebung zu prüfen. Dafür sollte der 55-Jährige eine Provisionssumme aus den überwiesenen Geldern erhalten. Der Sottrumer bewarb sich per Email und erhielt einen Arbeitsvertrag von der fiktiven Firma. Wie angekündigt wurden dem Sottrumer 4.800 Euro überwiesen. Was er nicht wusste: Die Summe stammte aus einem Phishing-Betrug – mit einer verfälschten Banküberweisung war das Geld betrügerisch umgeleitet worden. ….. Der Sottrumer ist als so genannter Finanzagent der Gekniffene: Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Geldwäsche. Das heißt unter anderem, dass er die gesamten Summen zurückzahlen muss und zivilrechtlich belangt werden kann. … Quelle und vollständiger Bericht: Rotenburger Rundschau
Überwiesenes Geld kam aus Phishing-Betrügereien
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Nigeria-Connection: Polizei ruft zur Vorsicht auf
Montag, 08. Februar 2010Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.
Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.
Der Empfänger dieser betrügerischen E-Mails soll sodann als Erbe in das Spiel kommen. Den angepriesenen Betrag will man anschließend gerecht aufteilen. Sollten die Opfer dieses Betrugs tatsächlich dazu einwilligen, die Rolle des Erben zu übernehmen, so gehen wenig später Geldforderungen ein.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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BKA meldet Zunahme von Phishing-Attacken auf Bankkunden
Mittwoch, 03. Februar 2010Die Zahl der Betrugsfälle steigt 2009 um mehr als 50 Prozent auf 2800 Stück. Den durchschnittlichen Schaden beziffert das Bundeskriminalamt auf 4000 Euro. Für 2010 rechnet die Behörde mit einer Steigerung der Angriffe um bis zu 40 Prozent.
Die Zahl der Betrugsfälle beim Onlinebanking ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Das meldet die Welt am Sonntag. “Wir haben im vergangenen Jahr mit 2800 Phishing-Fällen einen Anstieg um mehr als 50 Prozent registriert”, sagte Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), gegenüber dem Blatt.
quelle : zdnet.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Betreiber von bundessterbeanzeiger.de verurteilt
Dienstag, 26. Januar 2010Wir berichteten ueber die Seite bundessterbeanzeiger.de wo man Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen wollte ” Bundessterbeanzeiger.de – Die abzocke mit Trauerndend ( Video ) ” und ” ZDF Drehscheibe – Betrügerei mit dem Sterberegister ” nun berichtet aerkischeallgemeine.de ueber Neuigkeiten ueber den Betreiber der bundessterbeanzeiger.de :
GROSS Für eine Serie besonders pietätloser Straftaten hat das Brandenburger Amtsgericht einen Autohändler aus Groß Kreutz (Havel) verurteilt. Der 42 Jahre alte Stephan M. erhielt wegen Betrugs an trauernden Angehörigen Verstorbener eine Freiheitsstrafe von neun Monaten, ausgesetzt zur Bewährung.
Der Schenkenberger hatte Mitte 2009 Angehörige von Verstorbenen ausgenommen, indem er ihnen vorgaukelte, sie müssten die Todesfälle in einem „Bundessterbeanzeiger“ veröffentlichen – gegen Gebühr von 63,12 Euro. Eine Gesetzesänderung des EU-Parlaments mache dies erforderlich, log Stephan M.
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Amtsrichterin Karin Eichmann-Hoormann hebt im Urteil die „erhebliche kriminelle Energie des Angeklagten“ hervor. Stephan M. habe „planmäßig und bedacht“ die Internetseite erstellt, um sich „eine größere Menge Geld zu verschaffen.“ Dass er gewerbsmäßig vorgegangen sei, stehe außer Frage – auf den Gebührenrechnungen habe M. seine Steuernummer angegeben. Außerdem habe er sich beim Gewerbeamt als Betreiber der Internetdatenbank eintragen lassen – ein Schritt, der den Nepper letztlich überführte: Er hatte seinen tatsächlichen Namen hinterlegen müssen.
Zwar hat der gebürtige Brandenburger nur 126, 24 Euro ergaunert, der „immaterielle Schaden“ auf Seiten der Angehörigen ist laut Gericht allerdings „enorm hoch“. „Seine Taten sind besonders verwerflich“, urteilte die Richterin.
Was trieb den strafrechtlich bislang unbescholtenen Chef eines Brandenburger Chevrolet-Autohauses ins kriminelle Fach? Schon Ende 2008 war sein Ami-Schlitten-Handel von schwerer Krankheit gezeichnet. Seit Herbst 2009 ist die Firma pleite, ein vorläufiger Insolvenzverwalter ist eingesetzt.
Quelle : maerkischeallgemeine.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Knochenmarkspender und Bankbetrug – Fehlalarm im Internet
Montag, 04. Januar 2010Ende November warnte die Polizei in Gotha vor einer neuen Betrugsmasche. Verbrecher würden Kleinstbeträge auf zufällig erzeugte Kontonummern überweisen. Wenn dann keine Fehlermeldung erfolge, wüssten die Betrüger, dass das Konto existiert – und dann buchten sie Geld ab. So zumindest die Theorie der Ermittler. Viele Verbände und später auch Medien griffen die Warnung auf und verbreiteten sie weiter. Doch tatsächlich handelte es sich bei ihr wohl um eine Falschmeldung, die sich mit rasender Geschwindigkeit verbreitet – vor allem im Internet.
Meist werden solche “Hoaxes” – englisch für Schabernack oder Falschmeldung – per E-Mail weitergeleitet. Wenige Klicks und schon haben die nächsten zehn Leute den Kettenbrief im Posteingang. Die Klassiker warnen vor neuen Computerviren oder suchen nach Knochenmarkspendern. Oder es wird gar versprochen, am Vermögen von Microsoft-Gründer Bill Gates beteiligt zu werden – wenn man die Mail an 20 Menschen weiterleitet.
…
Der neueste Eintrag des IT-Beraters beschäftigt sich mit den ominösen Kleinst-Überweisungen. “Die ersten Meldungen darüber tauchten im Sommer 2008 in Österreich auf”, sagt Ziemann. Mehrere Verbraucher hätten sich über unerlaubte Abbuchungen von ihren Konten beschwert, nachdem sie vorher Mini-Beträge überwiesen bekommen hätten. In den per E-Mail verbreiteten Warnungen wurde die Firma Verimount FZE als Täter genannt. Diese sei Verbraucherschützern schon durch bekannte Abzock-Seiten wie firstload.de bekannt.
Abofalle statt Kontobetrug
Verbraucherschützer vermuten aber, dass der Betrug anders läuft: “Ein Nutzer geht auf eine Seite und meldet sich für einen kostenlosen Download an. Im Kleingedruckten steht aber, dass man damit gleichzeitig ein Abo über zwei Jahre abschließt, was dann 96 Euro kostet”, erklärt Ziemann. Wenn dann ein Cent auf dem Konto landet, um zu prüfen, ob die Kontodaten stimmen, und kurz später der Betrag abgebucht wird, hätten die meisten Betroffenen schon längst vergessen, dass sie ihre Kontodaten selbst herausgegeben haben.
quelle : n-tv.de , Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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99downloads.de: Ermittler stellen 85.000 Euro sicher
Donnerstag, 19. November 200999downloads.de hat als Abofalle im Internet für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt wird wegen Betrugs gegen die mutmaßlichen Hintermänner ermittelt.
Wie die Staatsanwaltschaft Hamburg jetzt im elektronischen Bundesanzeiger (www.ebundesanzeiger.de) berichtet, wird “wegen des Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit den unter der Firma Belleros Premium Media Limited über die Webseite www.99downloads.de angebotenen Internet-Dienstleistungen” gegen zwei Tatverdächtige ermittelt.
Im Zuge der Ermittlungen seien auch Vermögenswerte sichergestellt worden. Damit sollen Geschädigte der Seite 99downloads.de und der Belleros Media Limited in Hamburg die Möglichkeit bekommen, ihr Geld zurückzufordern.
quelle : computerbetrug.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Dreister Betrug richtet Millionenschaden an
Freitag, 30. Oktober 2009Zwei mutmaßliche Betrüger sollen eine Hamburger Vermögensberatung um fast 20 Millionen Euro gebracht haben.Gegen das Duo werde wegen Betrugs und Urkundenfälschung ermittelt, sagte der Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft, Johannes Mocken, am Freitag.Einer der Beschuldigten habe die Ermittlungen durch eine Selbstanzeige ausgelöst, “die sich wie ein Drehbuch zu einem Krimi liest”, sagte Mocken.Die Männer sollen der Vermögensberatung wertlose, nicht existierende Forderungen verkauft haben. Am Donnerstag seien deswegen mehrere Objekte durchsucht worden.
Die Männer sollen der Vermögensberatung wertlose, nicht existierende Forderungen verkauft haben. Am Donnerstag seien deswegen mehrere Objekte durchsucht worden. Einer der beiden Beschuldigten wurde vorläufig festgenommen und am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. Er macht bislang zu den Vorwürfen keine Angaben.
quelle : welt.de, hier der ganze Artikel.
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Inkasso-Stalking. Jetzt sollte mal die Politik ‘ran
Donnerstag, 01. Oktober 2009Inkasso-Stalking ist eine üble Sache: Man stellt irgendjemandem eine Rechnung für eine angeblich erbrachte Leistung und beruft sich dabei auf einen angeblich geschlossenen Vertrag. Wenn das Opfer nicht bezahlt, hagelt es Mahnungen und Drohbriefe. Darin schreibt man von angeblich drohenden Schufa-Einträgen, von Betrugsanzeigen, von nächtlichen Besuchen durch Inkasso-Mitarbeiter. Und so weiter – bis der Betroffene unter dem stetig wachsenden Druck zusammenbricht und zahlt.
Inkasso-Stalking ist seit vier Jahren vor allem bei der Nutzlos-Branche fester Bestandteil des Geschäftsmodells. Die Täter – meist junge Leute, die sonst nichts Besseres gelernt haben – stellen Seiten zu den verschiedensten Themen ins Internet. Um die versprochenen Dienste in Anspruch zu nehmen, soll man seine Daten in ein Formular eintragen. Und wer das tatsächlich macht, bekommt wenig später eine Rechung. Weil das Ganze ja kostenpflichtig sei.
Über diese “Kostenpflicht” informieren die Täter natürlich nur im Kleingedruckten, im Fließtext oder irgendwo im kaum sichtbaren Bereich ihrer Webseiten.
Weil man mit dieser fiesen Masche vor keinem Gericht der Welt durchkäme, holen sich die Abzocker ihr Geld außergerichtlich durch Inkasso-Stalking herein. Sprich: Sie setzen ihre Opfer so lange mit Drohbriefen oder -Mails unter Druck, bis diese die nicht bestehenden Forderungen bezahlen.
quelle : augsburger-allgemeine, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen
