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Freitag, 12. März 2010
Verfassungsrichter kippen Vorratsdatenspeicherung –
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Die Sammlung von Telekommunikationsdaten ist in ihrer jetzigen Form verfassungswidrig. Allerdings schloss Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung nicht grundsätzlich aus.
Die Massenspeicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung ist in ihrer jetzigen Form unzulässig. Sie ist dem Urteil der Verfassungsrichter zufolge mit dem Telekommunikationsgeheimnis unvereinbar. Die bisher erhobenen Daten seien unverzüglich zu löschen, verkündeten die Richter in Karlsruhe.
…..
Der Bund muss zudem klarstellen, dass Vorratsdaten nur zur Verfolgung schwerer Straftaten genutzt werden dürfen und hat dazu einen abschließenden Katalog festzulegen. Überdies muss er den Ländern klare Maßgaben machen, inwieweit die Polizei zur sogenannten Gefahrenabwehr auf Vorratsdaten zugreifen darf. …
Einzig bei den Daten zu Internet und E-Mail-Verbindungen, den sogenannten IP-Adressen, legte das Gericht den Maßstab nicht so streng an. Mit den IP-Adressen kann zwar der Absender einer anonymen E-Mail oder der Betrachter einer Kinderpornoseite ausfindig gemacht werden. Ein Persönlichkeitsprofil kann damit aber nicht erstellt werden, weil diese Adressen bei jeder Verbindung im Internet neu vergeben werden.
Die Verfassungsrichter hatten bereits in zwei einstweiligen Anordnungen die umstrittene Datennutzung stark beschnitten. Darin bestimmten sie, dass Strafverfolger nur dann auf die Verbindungsdaten zugreifen dürfen, wenn eine schwerwiegende Straftat vorliegt, die mit anderen Mitteln kaum oder gar nicht aufgeklärt werden kann. …
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Quelle und vollständiger Bericht: zeit-online
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Absage an die Wünsche von Musik- und Filmbranche – und eine Hintertür
Abfrage und Übermittlung der Daten müssten darüberhinaus grundsätzlich dem Richtervorbehalt unterliegen. Im Nachgang müssten Rechtsschutzverfahren möglich sein. Verwendung dürften die Daten immer nur dann finden, wenn es um schwere Straftaten gehe. Den Begehrlichkeiten von Musik- und Filmindustrie, die mit den gespeicherten Daten auch Nutzern von Internettauschbörsen auf die Schliche kommen möchten, erteilte das Gericht damit eine klare Absage. …
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Quelle und vollständiger Bericht: Spiegel-online
[antiabzockenet]
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Sonntag, 07. März 2010
Proinkasso GmbH – Urteil wegen Versand unverlangter Emails – Aus aktuellem Anlass, Stefan Strassburgs Proinkasso GmbH verschickt wieder Mahn-schreiben an zahllose Empfänger, stelle ich meinen Vorfall wg. unverlangter Werbe E-Mails mit dem Inhalt unberechtigter Forderungen für die Nutzlos-/Abzockbranche dar und zeige auf, wie man sich gegen Proinkasso GmbH wehren kann.
Quelle: Maier.de / Zum Artikel
Via: Antiabzockenet.Blogspot.com [abzocknews.de]
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Dienstag, 02. März 2010
Fincagewinn.com, die neue Abzocke des Ronny Leonhardt –
Durch einen netten Hinweis per Email wurde die Redaktion auf ein neues angebliches Gewinnspiel aufmerksam gemacht. Der in Aussicht gestellte Fincagewinn wurde per Emailspam beworben. In der Email heisst es u.a.:
| Sehr geehrte(r) Dieter Eitner, (Hinweis der Redaktion: Name geändert)
vielen Dank für ihre Anmeldung bei dem Gewinnspiel auf www.fincagewinn.com.
Mit etwas Glück sind Sie schon der neue Besitzer der Luxus Finca auf Mallorca.
Im Anhang erhalten sie die Rechnung über ihre Teilnahme am Gewinnspiel zur Luxus Finca.
Wir bitten Sie, diese innerhalb von 7 Tagen, auf unser Konto zu überweisen! |
Die betroffene Person beteuert aber, sich dort nicht angemeldet zu haben. Dennoch wird in der im Anhang befindlichen Rechnung ein Betrag von 99,- Euro gefordert. Angeblich für die Bestellung eines Loses. Und um der Sache noch Nachdruck zu verleihen, wird auf eine vermeintlich gespeicherte IP-Adresse hingewiesen, die bei der angeblichen Anmeldung auf der Webseite fincagewinn.com übermittelt worden sein soll.
| 1 Los am Gewinnspiel auf www.fincagewinn.com
Ihre IP Nummer bei der Anmeldung 78.41.83.19 (Hinweis der Redaktion: Nr. geändert) |
Lustig ist die folgende Passage aus der mitgesendeten PDF-Rechnung:
| Wir verwalten Ihre Zahlung als Treuhänder bis zur Verlosung durch den Notar auf Mallorca.
Unser Gewinnspiel ist in England erlaubt und somit für Sie ganz legal ! |
Seltsam, seit wann gehört Mallorca zu England? Und warum überhaupt England? Es geht doch angeblich um eine Finca in Spanien.
Für die Seite fincagewinn.com ist laut den Kontaktangaben verantwortlich:
Anbieter:
Son Gener S.L.
App. Correo 211
ES – 07560 Cala Millor
Islas Baleares / España
- eingetragen im Handelsregister Palma de Mallorca , Nummer 14150 2009 000651 -
Emailkontakt:
info@fincagewinn.com
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Treuhänder Info Service :
M Billing Ltd.
Hennigsdorfer Str. 20
D-16540 Hohen Neuendorf
Kunden Supporthotline:
Montag – Freitag
Ortnetzrufnummer ( Normalgebühr Deutschland )
+ 49 30 346 55 9393
Fax 24 Stunden:
Ortnetzrufnummer ( Normalgebühr Deutschland )
+ 49 30 346 55 9394
Die folgenden Informationen enthalten die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben nach § 6 Teledienstgesetz
zur Anbieterkennzeichnung dieser Internet-Präsenz.
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Die spanische Firma Son Gener S.L. existiert tatsächlich schon seit 1996. Es handelt sich dabei um eine
Finca, die als Hotel ausgebaut wurde. Der Firmensitz ist in Son Servera. Ein Ort, in dem derzeit auch Ronny Leonhardt zu Hause ist, denn dorthin ist er geflüchtet um sich dem Zugriff der deutschen Behörden zu entziehen. Und in bester Gesellschaft befindet sich Ronny Dieter Leonhardt geb. Eitner auch, da mit Antoine B. von der Fa. INA Service GmbH ein guter Freund und Geschäftspartner in der Nähe wohnt.
Mit der Firmennummer aus dem Handelsregister stimmt aber etwas nicht. Es sieht so aus, als würde der Name einer existierenden Firma missbraucht, ohne deren Firmendaten zu kennen.
SON GENER S.L.
C.I.F.: B07783228
Denominación: SON GENER S.L.
Domicilio Social: CALLE DE SES PLANES, 2 - 07560 SON SERVERA (BALEARES)
Teléfono: 971183736
Actividad Informa: 1686000 - Explotación apartamentos privados
CNAE 2009: 5520 Alojamientos turísticos y otros alojamientos de corta estancia
SIC: 7011 Hoteles
Administradores:
ADMINISTRADOR ESTEVA SERVERA ANTONIO 14/11/1997
ADMINISTRADOR CANELLAS RAMIS CATALINA 14/11/1997
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Die finanziellen Transaktionen für diese Abzocke sollen über ein Konto der britischen Firma Mobile Billing Solution Ltd. abgewickelt werden. Diese Firma ist laut Anschrift im Briefkopf der Rechnungen ebenfalls an der Gaunerei maßgeblich beteiligt. Die Firmendomain mymobilebilling.com von der Mobile Billing Solution Ltd. liegt auf einem Server der, inzwischen berüchtigten, Firma IP69 des Christian Hoffmann. Im Impressum von mymobilebilling.com wird auch eine deutsche Anschrift angegeben.
Mobile Billing Solution Ltd.
Arcade Avenue 34
N3 2JU London
United Kingdom
CEO: Radim Moravec
Info Center Office Deutschland
Hennigsdorfer Str. 20
D-16540 Hohen Neuendorf
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Die deutsche Adresse gehört aber nur dem Firmenhändler, der mit der Gründung der Briefkasten-Limited beauftragt wurde.
MOBILE BILLING SOLUTIONS LTD
TROJAN HOUSE, TOP FLOOR
34 ARCADIA AVENUE
LONDON
UNITED KINGDOM
N3 2JU
Company No. 07095588
Status: Active
Date of Incorporation: 04.12.2009
Director:
RADIM MORAVEC *19.08.1972
11 DVOJDOMI
OKRES USTI NAD LABEM
CZ- 042
Secretary:
KRUEMMEL & KOLLEGEN LIMITED
c/o SEBASTIAN KRUEMMEL
HENNINGSDORFER STR 20
16540 HOHEN NEUENDORF
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Vor der Mobile Billing Solution Ltd. und einer drohenden Abzocke wurde im Forum von Boocompany schon gewarnt. Im gleichen IP-Block von mymobilebilling.com liegt auf der Nachbar-IP noch eine weiteres Abzockprojekt mit der User geprellt werden sollen.
Über den Dienst IPhone-Tester ist die Mobile Marketing Ltd. auf Kundenfang. Ebenfalls gegen einen Vorauszahlung von 99 Euro soll bei iphone-tester.com ein IPhone zum Testen erhältlich sein. Es ist anzunehmen, dass aber nie ein IPhone beim Tester ankommen wird. Die Firma Mobile Marketing Ltd. ist nicht mehr existent und wurde bereits im August 2009 aus dem britischen Handelsregister gelöscht.
MOBILE MARKETING LTD.
94 NEW BOND STREET
LONDON
W1S 1SJ
Company No. 05736527
Status: Dissolved 18/08/2009
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Wenn man einmal davon absieht dass in Deutschland private Hausverlosungen verboten sind, wo soll ein Opfer aus Deutschland seine Rechte einfordern können? Schließlich geht es um eine Finca in Spanien, deren vermeintlichen Lose über eine britische Firma vertrieben werden. Für das Hosting der Webseiten zeichnet mit Christian Hoffmann eine Person verantwortlich, die schon für betrügerische Machenschaften bekannten ist.
| In den dem TA vorliegenden Dokumenten ist auch die Rede von «dicken» Umschlägen, die Schmidt in der Schweiz abholt. Ebenfalls mit 30 Prozent an der Happy Passion beteiligt ist Christian Hoffmann, Vorstand des Internetproviders IP69 Internet Solutions. Die IP69 wird seit Jahren regelmässig in Zusammenhang mit Abofallen und E-Mail-Spam in Verbindung gebracht. |
Quelle: Tagesanzeiger – Ihr Nacktbild wurde freigegeben
[antiabzockenet]
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Samstag, 20. Februar 2010
Nigeria Connection hat wieder eine neue Mail in Umlauf – Und wieder einmal ist eine neue Mail der bekannten Nigeria Connection in Umlauf. Dieses Mal trägt diese den Betreff Samir Hallo!. Immer wieder fallen unschuldige Menschen auf die Maschen und Abzocke der Nigeria Connection herein. Die e-Mails haben stets den gleichen Aufbau, werden zu Tausenden, wenn nicht gar Millionen an Empfänger versendet und habe nichts [...] [abzocknews.de]
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Sonntag, 14. Februar 2010
Inkasso für Clever-Download.net von Phantomkanzlei? –
Auf eine besonders dreiste Abzockmasche wurde die Redaktion hingewiesen. Betroffene des Portals clever-download.net erhalten seit wenigen Tagen Rechnungen von einem bisher unbekannten Inkassodienst Herzog & Partner Co.. Laut Anschreiben sollen für die Firma Web Net AG Co. bestehende Forderung eingezogen werden.
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heute erhalten Sie Ihre Rechnung für Ihre Anmeldung auf www.clever-download.net
vom XX.02.2010 im PDF-Format. Bitte überweisen Sie den Betrag in den nächsten Tagen auf unser Konto.
Ihre Herzog & Partner Co.
Kanzlei für Zahlungsmanagement*
http://www.herzog-partner.com
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Zwar gibt es die Firma WEB NET AG CO. tatsächlich und sie ist im Handelsregister von Florida eingetragen, trotzdem stinkt da etwas ganz gewaltig. Die Domain herzog-partner.com wurde erst am 04.02.2010 registriert. Bei einer Suche nach der angeblichen Kanzlei für Zahlungsmanagement findet man zwar diverse Firmen, die offensichtlich aber allesamt nichts mit dieser Gaunerei zu tun haben. Anscheinend handelt es sich bei der Angabe von Herzog & Partner Co. um ein Phantomunternehmen. Man setzt wohl bewusst eine Verwechselung mit einer Anwaltskanlei aus Nürnberg, die einen ähnlichen Namen hat.
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Dass hier jemand nicht erkannt werden möchte, zeigen auch die Domaindaten von clever-download.net und herzog-partner.com. Beide Domains wurden über den Anonymisierungsdienst GoDaddy registriert.
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Quelle und weitere Infos: branchenbuchverzeichnis.info
Die beiden Webseiten clever-download.net und herzog-partner.com wurden nicht nur über den gleichen Dienst registriert, sondern liegen auch auf der selben IP-Adresse 97.74.215.60.
Verschickt werden die Rechnungen per Post aus der Schweiz. Bei den angegebenen Anschriftten in den PDF-Schreiben handelt es sich jeweils um einen Büroservice, bei dem auch ein Weiterleitungsdienst angeboten und betrieben wird.
Das trifft auch für die Adresse in Neuseeland des Directors Michael Leyden von der WEB NET AG CO. zu. Auch dort befindet sich wieder nur ein Weiterleitungsdienst:
24B MOOREFIELD RD.
WELLINGTON NEW ZEALAND X 6037
Quelle: Privatebox
Sind Sie betroffen? Haben Sie auch so eine Rechnung erhalten? Dann sollten Sie sich die Tipps der Verbraucherzentralen zu Herzen nehmen.
- Zahlen Sie nicht!
- Bleiben Sie stur!
- Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!
Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg
PS: Auch die folgende, in den Schreiben enthaltene, Drohung ist Unsinn.
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Sollte ein Dritter Ihren Namen, E-Mail-Adresse und/oder Anschrift missbraucht haben, so teilen Sie uns dies bitte mit,
damit wir strafrechtliche Schritte einleiten und den Ermittlungsbehörden die vorliegenden Informationen (IP-Adresse usw.) weiterleiten können.
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Das können Sie getrost ignorieren. Bevor so etwas in Frage kommt, wird wohl eher ein Fäustle aus dem Firmenbriefkasten kommen.
[antiabzockenet]
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Abmahnungen können durchaus auch ausschließlich per E-Mail verschickt werden. Erste Gerichte, darunter das Landgericht Hamburg, sehen diese Form inzwischen als legitime Form der Zustimmung an.
Davor warnt der Anwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke. “Eine Abmahnung erreicht den Empfänger normalerweise per Fax und zur Sicherheit noch einmal mit der normalen Briefpost. So wird sichergestellt, dass der Adressat der Abmahnung das anwaltliche Schreiben auch wirklich erhält”, erklärte dieser die gängige Praxis.
Inzwischen würden einzelne Kanzleien Abmahnungen auch per Mail versenden. Das Landgericht Hamburg habe dieses Verfahren in einem jetzt veröffentlichten Urteil als rechtsmäßig bezeichnet. “Das bedeutet: Abmahnungen sind ab sofort auch per E-Mail möglich”, so Solmecke.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Dienstag, 09. Februar 2010
Facebook ist oft auch über Nichtmitglieder überraschend gut informiert: So mehren sich die Meldungen von Lesern über Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Ein Leser, der noch keinen Facebook-Account hat, berichtet etwa, dass er von einem Bekannten eine Facebook-Einladungsmail erhalten habe. Diese enthielt unter anderem eine Vorschlagsliste mit Facebook-Mitgliedern, die der Empfänger vielleicht kennen könnte. Zum Entsetzen des Lesers waren ihm fast alle der vorgeschlagenen Personen bekannt, nicht aber seinem Freund, von dem er die Einladung erhalten hatte. Zu einigen der Kontakte sei nicht einmal durch eine gezielte Web-Recherche eine Verknüpfung herzustellen gewesen.
Wie also schafft Facebook das? Facebook sammelt auch über Nicht-Mitglieder Daten – mit Hilfe seiner Nutzer. So bietet zum Beispiel die Facebook-App für das iPhone bei der Einrichtung an, alle im Handy verfügbaren Kontakte an Facebook zu übertragen: “Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet”. Bei der Einrichtung eines neuen Accounts bietet Facebook zudem an, das E-Mail-Konto des Neu-Mitglieds zu durchsuchen, um Freunde auf Facebook zu finden. Gibt man die E-Mail-Adresse sowie das Passwort seines Mail-Accounts an, durchforstet Facebook die Mailbox. Auch hierbei merkt sich Facebook die Adressen.
quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Montag, 08. Februar 2010
Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.
Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.
Der Empfänger dieser betrügerischen E-Mails soll sodann als Erbe in das Spiel kommen. Den angepriesenen Betrag will man anschließend gerecht aufteilen. Sollten die Opfer dieses Betrugs tatsächlich dazu einwilligen, die Rolle des Erben zu übernehmen, so gehen wenig später Geldforderungen ein.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Dienstag, 02. Februar 2010
Wissenschaftler aus den USA haben eine Methode entwickelt, die Spam-E-Mails faktisch perfekt erkennen und ausfiltern kann. Sie nutzen dabei genau jene Tricks, die von Spammern zur Umgehung von Filtersystemen eingesetzt werden.
Der Großteil, der unerwünschten Werbung, wird heute nicht mehr von einzelnen Servern, sondern von Botnetzen verschickt. Die Software verfügt dabei über Templates, die immer wieder kleine Änderungen an den E-Mails vornehmen. So soll verhindert werden, dass ein Spam-Filter diese durch einen Abgleich mit einer Datenbank genau erkennen kann.
Forschern vom International Computer Science Institute im kalifornischen Berkeley ist es nun gelungen, ein System zu entwickeln, dass die Muster dieser Templates recht schnell analysiert, berichtet das Magazin ‘New Scientist’. Dadurch lassen sich großen Mengen Spam, der von Botnetzen kommt, zuverlässig ausfiltern.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Sonntag, 31. Januar 2010
Da ich Spamihilator selbst nutze und voll zufrieden bin und mein Mail Client mir sehr dankt das ich ihn habe moechte ich natuerlich das Kostenlose Programm auch gerne weiter empfehlen, heute hat der Programm Autor eine neue Version des Spamihilator veroeffentlich, was sich getan hat mal hier als kurzer anriss
- Der zusätzliche Regelfilter sorgt für eine bessere Erkennungsrate
- Ein Problem beim Backup der Plugin-Einstellungen wurde behoben
- Ein Problem beim Installieren der neuen Version wurde behoben
- Das Datum der Nachrichten auf Systemen westlich des Atlantiks wird
nun korrekt angezeigt
- Ein Fehler, der zum mehrfachen Abrufen der gleichen Nachrichten führen
konnte, wurde behoben
- Einige Fehler, die zu Programmabstürzen führen konnten, wurden behoben
- Das SSL-Zertifikat wurde erneuert
- Und vieles mehr …
Spamihilator kann man Kostenlos hier herunterladen ( der link fuehrt direkt zum Entwickler ) spamihilator download
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