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Vor „Urlaubsreisen Eva Grimmen“ warnen die Verbraucherzentralen

Sonntag, 07. März 2010

Vor „Urlaubsreisen Eva Grimmen“ warnen die Verbraucherzentralen

Zahlreiche Saarländer haben in den vergangenen Tagen Post erhalten von „Urlaubsreisen Eva Grimmen” aus Bösel in Norddeutschland. In den Schreiben heißt es: „Sie haben tatsächlich gewonnen!” – und zwar angeblich 5000 Euro. Überreicht werden soll das Geld während einer kostenlosen Stadtrundfahrt in Luxemburg am 11. März. Doch Vorsicht: Nach übereinstimmenden Angaben mehrere Verbraucherzentralen in ganz Deutschland handelt es sich bei dem Unternehmen um eine „unseriöse Gewinnspielfirma”. Von einer Teilnahme an der Stadtrundfahrt wird abgeraten.

Die Verbraucherzentrale in Hamburg führt „Urlaubsreisen Eva Grimmen” auf einer schwarzen Liste (www.vzhh.de/upload/rewrite/TexteRecht/GewinnspieleListe). Demzufolge wird die Firma als unseriös eingestuft, „weil nur eine Postfachadresse angegeben ist, zudem die Gewinnmitteilung ein Vorwand ist, die Empfänger auf eine Verkaufsveranstaltung („großes Weinfest”) zu locken und außerdem die Gewinnmitteilung nur aussagt, dass Sie gewonnen haben, aber nicht was”. Nach Angaben der Gemeindeverwaltung in Bösel existiert dort nur ein Postfach, die Firma selbst habe in dem Ort keinen Sitz, …

Quelle und vollständiger Bericht: Saarbrücker Zeitung

[antiabzockenet]

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Internet-Abzocke: Kostenlos kann teuer werden

Mittwoch, 17. Februar 2010

Internet-Abzocke: Kostenlos kann teuer werdenDeutschlands Verbraucherschützer schlagen Alarm: Zum Safer Internet Day am Dienstag warnen sie vor den Dingen, die ihnen täglich in der Beratungspraxis begegnen. Die Warnung macht klar: Abzocke ist Alltag.
Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel
[abzocknews.de]

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Verbraucherschützer warnen vor Live-Auktionen

Dienstag, 16. Februar 2010

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat vor Online-Auktionsanbietern gewarnt, die aktuell massiv um Kundschaft buhlen. So genannte Live- und Cent-Auktionen seien der neueste Trend im E-Commerce, hieß es.

Diese finde man unter Namen wie Swoopo, Idasworld, Hammerdeal und Vipauktion. Einzelne Auktionshäuser wie Swoopo berufen sich den Angaben zufolge mittlerweile auf mehr als 2,5 Millionen registrierte Nutzer. Monatlich würden dort 10.000 Produkte, überwiegend Technik, versteigert.

Der entscheidende Unterschied zu üblichen Einkaufs- und Versteigerungsportalen wie etwa eBay: Während bei den Internet-Klassikern das Bieten kostenlos ist, kassieren die Neulinge für jedes Gebot ab: Mal sind es 10 Cent, meistens jedoch 50 Cent.

Quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Schufa: Kostenlose Auskunft über die gespeicherten Daten

Sonntag, 07. Februar 2010

schufaZum 1. April diese Jahres wird Bundesbürgern die Möglichkeiten erleichtert, Einblicke in die bei der “Schufa”  gespeicherten Informationen zu nehmen. Mit dem Internetportal “www.meineSCHUFA.de” oder dem Servicetelefon “01805-724832″  haben die Verbraucher nun die Möglichkeit einmal jährlich kostenlos eine schriftliche Datenübersicht erhalten.

Verbraucher, die für Auskünfte nicht das Internet oder Telefon nutzen möchten, können  vor Ort ein Formular ausfüllen und erhalten dabei, falls erforderlich, auch Hilfestellung. Die SCHUFA-Informationen werden ihnen dann per Post zugeschickt. Auskünfte direkt vor Ort sind nicht mehr möglich. Dies gilt gleichermaßen für die kostenlosen wie für die kostenpflichtigen Produkte.

Die Möglichkeit der Formulare wird es zunächst in Berlin, Bochum, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Saarbrücken, Stuttgart und Wiesbaden geben.

Quelle: Schufa.de

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Neue Spamihilator-Version veröffentlicht (Version 0.9.9.53)

Sonntag, 31. Januar 2010

Da ich Spamihilator selbst nutze und voll zufrieden bin und mein Mail Client mir sehr dankt das ich ihn habe moechte ich natuerlich das Kostenlose Programm auch gerne weiter empfehlen, heute hat der Programm Autor eine neue Version des Spamihilator veroeffentlich, was sich getan hat mal hier als kurzer anriss ;)

- Der zusätzliche Regelfilter sorgt für eine bessere Erkennungsrate
- Ein Problem beim Backup der Plugin-Einstellungen wurde behoben
- Ein Problem beim Installieren der neuen Version wurde behoben
- Das Datum der Nachrichten auf Systemen westlich des Atlantiks wird
nun korrekt angezeigt
- Ein Fehler, der zum mehrfachen Abrufen der gleichen Nachrichten führen
konnte, wurde behoben
- Einige Fehler, die zu Programmabstürzen führen konnten, wurden behoben
- Das SSL-Zertifikat wurde erneuert
- Und vieles mehr …

Spamihilator kann man Kostenlos hier herunterladen ( der link fuehrt direkt zum Entwickler ) spamihilator download

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opendownload.de verliert wieder vor Gericht

Samstag, 30. Januar 2010

Weitere Schlappe für die Betreiber von opendownload.de. Die Firma muss einem unfreiwilligen “Kunden” die Anwaltskosten ersetzen. Das entschied das Landgericht Mannheim.

Der betroffene Internetnutzer hatte sich Anfang 2008 bei opendownload.de angemeldet, weil er – wie viele andere – dachte, das Angebot sei kostenlos. Als er eine Rechnung der Betreiberfirma erhielt, zahlte er deshalb nicht.

Anfang 2009 meldete sich bei dem Opfer dann ein Inkassoanwalt und forderte wieder die Bezahlung. Daraufhin schaltete der Betroffene ebenfalls einen Anwalt ein. Der schrieb einen bösen Brief an opendownload.de. Die Betreiberfirma verzichtete daraufhin auf die Bezahlung.

Doch der Internetnutzer ging noch einen Schritt weiter: Er verklagte nun opendownload.de auf Bezahlung seiner Anwaltskosten in Höhe von 46 Euro – und bekam Recht.

Zunächst stellte das das Amtsgericht fest, dass opendownload.de dem Mann die Anwaltskosten ersetzen muss. In zweiter Instanz kam das Landgericht Mannheim nun zum gleichen Schluss.

Ein Vertrag zwischen der opendownload-Firma und dem Internetnutzer sei damals gar nicht zustandegekommen, meinten die Mannheimer Richter. Schließlich hätte der Betroffene angesichts der Gestaltung der Webseite durchaus davon ausgehen können, dass opendownload.de kostenlos ist.

quelle : www.computerbetrug.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Scareware wird zu Ransomware

Mittwoch, 27. Januar 2010

Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Die Vorarbeit leistet ein Trojaner namens W32/DatCrypt, der unter anderem Office-, Bild und MP3-Dateien verschlüsselt. Beim Versuch, diese zu öffnen, moniert Windows die Dateien als korrupt.

Anders als bisherige Verschlüsselungstrojaner wie GPCoder, die zum Entschlüsseln eine bestimmte Summe beim Opfer einfordern (Ransomware), gehen die hinter dieser Attacke steckenden Betrüger aber weniger plump vor: Sie bieten dem Opfer den Download des Programm Data Doctor 2010 an, das die Dateien reparieren soll. Allerdings meldet der heruntergeladene Data Doctor, er könne in der Testversion nur eine einzige Datei reparieren; um alle zu reparieren, bedürfe es der Vollversion für rund 90 Euro.

Glücklicherweise hält der Antivirenhersteller Sunbelt ein kostenloses Tool zum Download bereit, mit dem sich die Daten auch ohne Data Doctor reparieren lassen.

quelle : heise.de, hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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