Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf –
In einer Pressemitteilung warnt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt vor gefälschten Mahnschreiben, die angeblich von der GEZ kommen sollen. Mit dem Briefkopf der GEZ und einer Postfachadresse in Cottbus versucht ein Betrüger Geld einzutreiben. Wie ein schlechter Scherz liest sich das Schreiben, das in diesen Tagen in den Briefkästen vieler Sachsen – Anhaltiner landete. In dem Mahnschreiben werden die Adressaten aufgefordert, noch angeblich ausstehende Rundfunkgebühren in Höhe von 115,75 Euro auf ein Konto der Deutschen Kreditbank Berlin zu überweisen. Um die Forderung zu unterstreichen, werden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen angedroht, sollte der geforderte Betrag nicht bald überwiesen sein. Mittlerweile laufen die Ermittlungen der Polizei wegen Betruges. Bei den Mahnschreiben handelt es sich eindeutig um Fälschungen, das angegebene Konto läuft auf eine Privatperson. Wer einen solchen Brief erhalten oder den geforderten Betrag bereits überwiesen hat, sollte sich umgehend bei der zuständigen Polizeidienststelle melden. Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Neu ist diese betrügerische Masche nicht. Bereits im November 2009 wurde über die Abzocke mit falschen Mahnbriefen der GEZ berichtet.
Achtung, gefälschte GEZ-Mahnschreiben im Umlauf!
Drohung: "Wer nicht zahlt, bekommt Schwarz-Weiß-Gerät"
So werde in Kürze der für den Wohnsitz zuständige Gerichtsvollzieher beauftragt, das Farbfernsehgerät im Rahmen einer Pfändung gegen ein Schwarz-Weiß-Gerät auszutauschen.
Mit ‘Masche’ getaggte Artikel
Gefälschte GEZ-Mahnschreiben eines Betrügers in Umlauf
Sonntag, 07. März 2010Das Gelbe Branchenbuch mit neuer Abzock-Welle
Samstag, 06. März 2010Das Gelbe Branchenbuch mit neuer Abzock-Welle – Jetzt, im Februar 2010, gibt es offenbar eine neue Welle vom Gelben Branchenbuch. Wieder werden mittelständische Firmen, Freiberufler und offenbar, wenn ich meinen Website-Statistiken Glauben schenken darf, auch börsennotierte Unternehmen angeschrieben. Die Masche ist die Gleiche. Das Gelbe Branchenbuch teilt in der Mail mit, man informiere “gemäß §33 des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes” über den Eintrag im “Gelben Branchenbuch 2010/2011″. Dass es sich dabei nicht etwa um ein Druckerzeugnis, sondern nur um eine schlecht gemachte Website handelt, darauf geht der Versender in der Mail nicht ein. … Der Anhang ist ein PDF-Dokument, auf dem unter der Überschrift “Eintragungsantrag” die Daten des einzutragenden Unternehmens wiederholt werden. Außerdem wird rechts daneben eine Laufzeit angegeben, die zwei Jahren entspricht. Auch in der darunter Leistungsbeschreibung ist von zwei Jahren Laufzeit die Rede. Der Preis blieb stabil: 65 Euro im Monat, sprich 780 Euro im Jahr. … … Zu beachten ist auch: Wie bereits 2008 steht in dem PDF-Dokument, dass tschechisches Recht gilt und der Gerichtsstand Prag ist. Vertragspartner ist die so genannte GBB Ltd., die ihren Sitz in Majuro auf den Marshall Islands im Nordpazifik hat. War mir neu, dass die Marshall Islands zu Tschechien gehören – oder wieso glaubt diese Unternehmen, tschechisches Recht anwenden zu können? Quelle und vollständiger Beitrag: danielgrosse.com
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Über Nachwuchsabzocker, Nutzlosregister, die “Dialermafia” und deren Verflechtungen
Samstag, 20. Februar 2010Über Nachwuchsabzocker, Nutzlosregister, die “Dialermafia” und deren Verflechtungen – Mich erreichte eine Zuschrift in welcher ich auf ein neues Nutzlosregister unter der Domain Allgemeines-Datenregister.de aufmerksam gemacht wurde. Was auf den ersten Blick wie ein weiterer Adressbuchschwindler aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als ein Ableger aus dem Wirkungskreis des Jungabzockers Christian Müller (InfoService Ltd., Conexx Services e. K., Deutsche Gewerbeverwaltung e. K.).
Und so [...] [abzocknews.de]
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Inkasso für Clever-Download.net von Phantomkanzlei?
Sonntag, 14. Februar 2010Inkasso für Clever-Download.net von Phantomkanzlei? –
Auf eine besonders dreiste Abzockmasche wurde die Redaktion hingewiesen. Betroffene des Portals clever-download.net erhalten seit wenigen Tagen Rechnungen von einem bisher unbekannten Inkassodienst Herzog & Partner Co.. Laut Anschreiben sollen für die Firma Web Net AG Co. bestehende Forderung eingezogen werden. heute erhalten Sie Ihre Rechnung für Ihre Anmeldung auf www.clever-download.net vom XX.02.2010 im PDF-Format. Bitte überweisen Sie den Betrag in den nächsten Tagen auf unser Konto.
Ihre Herzog & Partner Co. http://www.herzog-partner.com Zwar gibt es die Firma WEB NET AG CO. tatsächlich und sie ist im Handelsregister von Florida eingetragen, trotzdem stinkt da etwas ganz gewaltig. Die Domain herzog-partner.com wurde erst am 04.02.2010 registriert. Bei einer Suche nach der angeblichen Kanzlei für Zahlungsmanagement findet man zwar diverse Firmen, die offensichtlich aber allesamt nichts mit dieser Gaunerei zu tun haben. Anscheinend handelt es sich bei der Angabe von Herzog & Partner Co. um ein Phantomunternehmen. Man setzt wohl bewusst eine Verwechselung mit einer Anwaltskanlei aus Nürnberg, die einen ähnlichen Namen hat. Dass hier jemand nicht erkannt werden möchte, zeigen auch die Domaindaten von clever-download.net und herzog-partner.com. Beide Domains wurden über den Anonymisierungsdienst GoDaddy registriert. Quelle und weitere Infos: branchenbuchverzeichnis.info Die beiden Webseiten clever-download.net und herzog-partner.com wurden nicht nur über den gleichen Dienst registriert, sondern liegen auch auf der selben IP-Adresse 97.74.215.60. Verschickt werden die Rechnungen per Post aus der Schweiz. Bei den angegebenen Anschriftten in den PDF-Schreiben handelt es sich jeweils um einen Büroservice, bei dem auch ein Weiterleitungsdienst angeboten und betrieben wird. Das trifft auch für die Adresse in Neuseeland des Directors Michael Leyden von der WEB NET AG CO. zu. Auch dort befindet sich wieder nur ein Weiterleitungsdienst: 24B MOOREFIELD RD. Quelle: Privatebox Sind Sie betroffen? Haben Sie auch so eine Rechnung erhalten? Dann sollten Sie sich die Tipps der Verbraucherzentralen zu Herzen nehmen. Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg PS: Auch die folgende, in den Schreiben enthaltene, Drohung ist Unsinn. Sollte ein Dritter Ihren Namen, E-Mail-Adresse und/oder Anschrift missbraucht haben, so teilen Sie uns dies bitte mit, Das können Sie getrost ignorieren. Bevor so etwas in Frage kommt, wird wohl eher ein Fäustle aus dem Firmenbriefkasten kommen.
Kanzlei für Zahlungsmanagement*
WELLINGTON NEW ZEALAND X 6037
damit wir strafrechtliche Schritte einleiten und den Ermittlungsbehörden die vorliegenden Informationen (IP-Adresse usw.) weiterleiten können.
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Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten
Freitag, 12. Februar 2010Polizei ermittelt wegen Geldwäsche gegen Finanzagenten – Nachdem Ermittler des Betrugskommissariats der Polizeiinspektion Rotenburg kürzlich einen Finanzagenten aus dem Verkehr gezogen hatten, der Geld aus Phishing-Betrügereien über ein Western-Union-Konto an die unbekannten Hintermänner auszahlte, deckten die Beamten jetzt eine neue Masche auf. Ein 55-jähriger Kaufmann aus der Samtgemeinde Sottrum hatte online eine neue Aufgabe gesucht. Es meldete sich eine Firma, die angeblich aus Virginia/USA stammt. Diese bot dem Kaufmann an, U-Kash-Terminals an Tankstellen in seiner Umgebung zu prüfen. Dafür sollte der 55-Jährige eine Provisionssumme aus den überwiesenen Geldern erhalten. Der Sottrumer bewarb sich per Email und erhielt einen Arbeitsvertrag von der fiktiven Firma. Wie angekündigt wurden dem Sottrumer 4.800 Euro überwiesen. Was er nicht wusste: Die Summe stammte aus einem Phishing-Betrug – mit einer verfälschten Banküberweisung war das Geld betrügerisch umgeleitet worden. ….. Der Sottrumer ist als so genannter Finanzagent der Gekniffene: Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Geldwäsche. Das heißt unter anderem, dass er die gesamten Summen zurückzahlen muss und zivilrechtlich belangt werden kann. … Quelle und vollständiger Bericht: Rotenburger Rundschau
Überwiesenes Geld kam aus Phishing-Betrügereien
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Nigeria-Connection: Polizei ruft zur Vorsicht auf
Montag, 08. Februar 2010Bislang beschränkte sich die Kommunikation bei dem sogenannten Nigeriabetrug in den meisten Fällen auf elektronische Post. Inzwischen sollen die Betrüger ihre Opfer auch immer häufiger per Fax ansprechen.
Bei dieser bekannten Masche des Betrugs wurden die Empfänger in der Regel per E-Mail kontaktiert und auf diesem Wege gebeten, eine Vorleistung für ein angebliches Millionenerbe zu überweisen. In den frei erfundenen Geschichten der Betrüger heißt es häufig, dass ein Verstorbener Geld in Millionenhöhe auf einer Bank deponiert habe.
Der Empfänger dieser betrügerischen E-Mails soll sodann als Erbe in das Spiel kommen. Den angepriesenen Betrag will man anschließend gerecht aufteilen. Sollten die Opfer dieses Betrugs tatsächlich dazu einwilligen, die Rolle des Erben zu übernehmen, so gehen wenig später Geldforderungen ein.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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“Rotlicht”-Abzocknummern im Festnetz abgeschaltet
Montag, 08. Februar 2010"Rotlicht"-Abzocknummern im Festnetz abgeschaltet – Endlich dürfen normale Festnetznummern von Erotik-Anbietern nicht mehr zum Absatz von teurem Telefonsex missbraucht werden. Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat im Eilverfahren und in letzter Instanz bestätigt, dass in vielen Fällen bei diesen telefonischen Dienstleistungen der gesetzlich vorgeschriebene Verbraucherschutz umgangen wird [§ 66 l TKG]. Die Abschaltung solcher Ortsnetz-Rufnummern durch die Bundesnetzagentur sei deshalb rechtens. “Das hat weitreichende positive Folgen für die Verbraucher”, freut sich Friederike Wagner, Rechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Sachsen. “Sofern die gesetzlichen Vorschriften zur Preisangabe und zur Preishöchstgrenze nicht erfüllt werden, sind die Verbraucher zur Zahlung des Entgelts für den geleisteten Dienst nicht verpflichtet [§ 66 g TKG].” Darüber hinaus hofft Wagner, dass nun auch das “Geschäftsmodell” für die Erotik-Anbieter unattraktiv wird, denn der Bundesnetzagentur liegen zahlreiche Verbraucherbeschwerden über weitere dubiose Erotikdienst-Rufnummern vor. Werden bei deren Überprüfung entsprechende Rechtsverstöße festgestellt, wird dies zur Abschaltung der missbrauchten Festnetznummern führen, mehr als viertausend sind es bereits. Seit 2005 ist diese Masche den Verbraucherzentralen bekannt. Immer mehr Firmen schießen aus dem Boden, die in den Medien Kontaktanzeigen schalten. Verbraucher rufen die angegebene Festnetznummer in dem guten Glauben an, es würden nur die Kosten für ein Orts- oder Ferngespräch anfallen. Später bekommen sie jedoch per Post eine Rechnung mit der Begründung, von ihrem Anschluss sei “eine kostenpflichtige Serviceleistung in Anspruch genommen worden”, für welche nun, je nach Anbieter, zwischen 72 und 90 Euro zu zahlen seien. Quelle und vollständige Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen
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Das Schwarze Schaf im Januar 2010 für online-downloaden.de
Sonntag, 31. Januar 2010Das Schwarze Schaf im Januar 2010
Freeware-Downloads mit teuren Folgen
Anbieter: online-downloaden.de
Vorgang: Die Abofalle gehört wohl zu den bekanntesten und häufigsten Abzockmaschen im Internet. Besonders dreist ist, wenn ahnungslose User gar nicht direkt die entsprechende Internetseite besuchen, sondern über Werbe-Links auf die Website gelockt werden und man sie im Glauben lässt, das Angebot sei kostenlos. Diese Methode trifft u. a. auch auf die Seite online-downloaden.de zu, die OpSec Security in diesem Monat mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ auszeichnet.
Die Masche des Schwarzen Schafes: Verbrauchermeldungen zufolge werden ahnungslose User durch Werbe-Links zu kostenlosen Downloads verschiedener Softwareprogramme, die sie zum Beispiel über ihren E-Mail-Account erhalten, auf die Website online-downloaden.de gelockt. Durch die direkte Weiterleitung zu dieser Seite merken sie gar nicht, dass sie sich auf einmal auf einer Homepage mit einem kostenpflichtigen Angebot befinden. Erst nachdem sie die gewünschte Software herunter geladen hatten, erfuhren die betroffenen Nutzer, dass sie ein Jahresabo für 84 Euro (sieben Euro im Monat) abgeschlossen haben. Ein Widerruf der Mitgliedschaft wurde nach Aussagen der User von der Firma abgelehnt mit der Begründung, dass durch den Download bereits eine Leistung erbracht wurde und damit das Widerrufsrecht erloschen sei. Stattdessen erhielten die Nutzer Zahlungsaufforderungen, Mahnungen und Klageandrohungen. Insgesamt geht der Betreiber äußerst geschickt vor, um Verbraucher in eine Abofalle zu locken. So weist er auf der Startseite deutlich sichtbar auf die anfallenden Gebühren von sieben Euro pro Monat hin. Die User aber, die über einen Werbe- bzw. Downloadlink auf die Seite gelangen, sehen den Hinweis gar nicht, da sie direkt auf der Anmeldeseite landen, auf der nur sehr klein auf die Kosten hingewiesen wird. Abgesehen von dieser fiesen Masche ist es natürlich auch dreist, Geld zu fordern für das Downloaden von Software, die Hersteller normalerweise kostenfrei zur Verfügung stellen.
quelle : www.das-schwarze-schaf.com
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MDR Dabei ab zwei – Die Telefonabzocke der „Pepper Unided” bzw. „TRC Telemedia” ( Video )
Montag, 25. Januar 2010Es ist die alte Masche, die scheinbar immer noch zieht: Telefonabzocke. Seit Jahresbeginn flattern in Lengenfeld im Vogtland den Bewohnern dubiose Telefonrechnungen ins Haus. Absender der Briefe ist eine Firma namens Pepper Unided S.R.O., die seit 2005 ihr Unwesen treibt. Um den Behörden die Strafverfolgung zu erschweren, agiert die Gesellschaft zurzeit von Tschechien aus. Zudem legt sich Pepper Unided jährlich einen neuen Namen zu.
„Widerspruch ist das einzig Richtige”
Auch Michael J. bekam so eine getürkte Rechnung, für die er 90 Euro berappen soll. Angeblich wurde von seinem Anschluss aus mit einer Erotik-Hotline telefoniert. Der Bauingenieur ist natürlich entrüstet: “Keine einzige der angegeben Nummern wurde von mir gewählt”. Für Michael J. war es einfach, den Betrug zu durchschauen. Weder die Nummern noch der Name auf der Rechnung waren korrekt. Er tat das einzig Richtige und ging sofort in Widerspruch.
„Ärger könnte weiter gehen”
Das raten auch die Verbraucherzentralen, wie Heike Teubner von der Zentrale in Auerbach bestätigt: “Erotik, das ist vielen peinlich. Deshalb war der Widerspruch wichtig. Andernfalls kommt die nächste Post von einem Inkasso-Unternehmen und der Ärger geht weiter”.
[Dabei ab 2 - Montags - Freitags, 14.00 Uhr © MDR]
quelle : youtube von AntiAbzockTV

