Mit ‘stelle’ getaggte Artikel

Nutzer melden Kinderpornographie immer häufiger

Montag, 08. Februar 2010

Die vom Provider-Verband Eco betriebene Internet-Beschwerdestelle, bei der Nutzer illegale Inhalte melden können, ist im vergangenen Jahr 5.987 Beschwerden nachgegangen.

Beanstandet wurden Inhalte wie Kinderpornografie, extreme Gewaltdarstellungen oder antidemokratische Propaganda. Die meisten Beschwerden gingen dabei zum Usenet ein (3.018 Beschwerden), dicht gefolgt von über Inhalte auf Webseiten (2.687). Das teilte der Eco heute mit.

In 49 Prozent der Fälle handelte es sich um Darstellungen von Kindern in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung, rund 40 Prozent der Beschwerden bezogen sich auf Kinderpornografie. Im Bereich der Webseiten sei außerdem ein signifikanter Anstieg der Beschwerden über kinderpornografische Inhalte zu verzeichnen.

Im Gegensatz dazu ist das Beschwerde aufkommen über politisch extremistische Inhalte im Jahr 2009 weiter rückläufig gewesen. Der Anteil liegt im Jahr 2009 lediglich bei 5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 2009 eine deutliche Steigerung der Beschwerde zahl um 19 Prozent. Diese Zahl deutet darauf hin, dass die Meldebereitschaft bei den Internetnutzern steigt. Auf einen Anstieg oder Abnahme der jeweiligen illegalen Inhalte im Internet lassen die aktuellen Zahlen aber nicht schließen.

Beschwerden, die bei der Internet-Beschwerdestelle eingehen, werden zunächst einer umfassenden juristischen Prüfung unterzogen.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Scareware wird zu Ransomware

Mittwoch, 27. Januar 2010

Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Die Vorarbeit leistet ein Trojaner namens W32/DatCrypt, der unter anderem Office-, Bild und MP3-Dateien verschlüsselt. Beim Versuch, diese zu öffnen, moniert Windows die Dateien als korrupt.

Anders als bisherige Verschlüsselungstrojaner wie GPCoder, die zum Entschlüsseln eine bestimmte Summe beim Opfer einfordern (Ransomware), gehen die hinter dieser Attacke steckenden Betrüger aber weniger plump vor: Sie bieten dem Opfer den Download des Programm Data Doctor 2010 an, das die Dateien reparieren soll. Allerdings meldet der heruntergeladene Data Doctor, er könne in der Testversion nur eine einzige Datei reparieren; um alle zu reparieren, bedürfe es der Vollversion für rund 90 Euro.

Glücklicherweise hält der Antivirenhersteller Sunbelt ein kostenloses Tool zum Download bereit, mit dem sich die Daten auch ohne Data Doctor reparieren lassen.

quelle : heise.de, hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Adobe schließt kritische Lücken in Shockwave

Freitag, 22. Januar 2010

Während noch alle Welt von Lücken im Internet Explorer und Flash redet, beseitigt Adobe schnell mal eben und ohne Vorwarnung zwei kritische Sicherheitslücken in Shockwave, über die Angreifer Code einschleusen und ausführen könnten. Betroffen sind sowohl die Windows als auch die Mac-Versionen von Shockwave bis einschließlich 11.5.2.602.

Die Fehler wurden offenbar von Sicherheitsexperten bei Secunia entdeckt , die das Problem als “höchst kritisch” einstufen. Als Update-Prozedur empfiehlt der Hersteller, zunächst die alte Version zu deinstallieren, den Rechner neu zu starten und dann erst die neue Version 11.5.6.606 einzuspielen.

quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Wie Aemter den Hilfesuchenden das Wort im Munde verdrehen

Freitag, 15. Januar 2010

Immer oefter sind Menschen auf Hilfe durch die Aemter angewiesen, und leider immer oefter nicht ohne Probleme und Hindernissen.
So arbeitet SoS Kinderdorf e.V. auch mit den Aemtern zusammen, man ist erst einmal eh verwirrt wer wo was nun mit wem zusammen arbeitet und wo man den hin muss, bei Problemen anfragen wird man meist immer an x verschiedenen stellen verwiesen und weisst die Verantwortungen von sich.

Zuvor kaempft man damit die Leberspannerin eine Ausbildung machen kann und das auch nicht ohne Hindernisse, den vom Amt bzw. Frau H. aus Kerken heisst es das die Lebenspartnerin zu hause zu bleiben hat, ( mhh gut warum Sitz die Dame den dann dort, und nicht ihr Mann ? Oo ) nach Monaten hin und her klappt es dann.

Dann wer kennt es nicht der Vermieter haette gerne das Geld direkt vom Amt ueberwiesen bekommen, klar kann man natuerlich verstehen, sollte auch kein Problem sein, denkt man.
Die Dame vom Amt Frau K. erklaert das es so etwas nicht gibt und auch nicht gemacht wird, nicht schlecht wurde dann gestaunt als im Januar weniger Geld auf dem Konto zur unterstuetzung da war, nach dem Anruf beim Amt, ( Frau K. war leider selber mal wieder nicht zu erreichen) teilte eine Kollegin mit das , das Geld fuer die Miete direkt an den Vermieter ueberwiesen wurde Oo
Wie jetzt, erst heisst es nein und dann macht man es doch, gut stoert natuerlich nicht wenn der bittere Geschmack nicht noch da waere, den meines Wissens nach muss man eine Abtretungserklaerung vorher unterschreiben was das Amt dazu berechtigt, dass das Geld an den Vermieter zu ueberweisen ist.

Nun bekommt man ein schreiben gerichtet an den Herrn des Hauses und will unterstellen das die Lebenspartnerin erzaehlt haette der Mann waere mit der Pflege der Kinder ueberfordert, dumm wenn beide und die Familien Hilfe davon aber nichts wissen das so etwas in den Gespaechen zu Wort gekommen ist.
Auch muss man sich als Schmarotzer betiteln lassen und Arbeitsfaul, das duerfen sich die Aemter in Kerken und das SoS Kinderdorf e.V. ( Bearbeiter Herr W. ) scheinbar erlauben und der dumme ” Schmarotzer ” muss sich das gefallen lassen.
Gut scheinbar kann man wohl auch Vertraege und Vereinbarungen die man gemacht hat das die Lebenspartnerin Haushaltevorstand ist, einfach ignorieren ohne eine weitere Unterschrift.

Auch hat scheinbar Herr W. vom SoS Kinderdorf e.V. einen Doktor gemacht das er aus Tumoren lieber normale Schwellungen machen kann, die nur mehrfach versehentlichen mit Dringlichkeit herausoperiert wurden, die Untersuchungen ob es gestreut hat war dann scheinbar auch nur ein versehen, auch koennen scheinbar normale Schwellungen seit neustem auch umschlagen, hut ab wir haben tolle Mediziner scheinbar in den Aemtern sitzen.

SoS Kinderdorf e.V. und der dumme ” Schmarotzer ” rufen bei der Caritas an um einen Termin zu machen fuer Taetigkeiten, nur gibt es ein Schwer Herzkrankenkind in der Familie wo ein Termin fuer die naechste Untersuchung anliegt um festzustellen ob das Kind nun bald die Kuenstliche Herzklappe bekommt oder ob es noch etwas Zeit hat bis zu dieser OP, aber nein Herr W. vom SoS Kinderdorf e.V. will einen Termin genau an diesem Tag machen, dann mit dringlicher bitte das doch bitte nicht auf diesen Wichtigen Termin zu setzten, macht man einfach einen Termin zum 14.01 gut und das wo man es am 13.01.2010 weiss aber auch am 14.01.2010 schon bereits ein Termin hat und gesagt bekommt von Herrn W. von SoS Kinderdorf e.V. das man dann halt schauen soll das irgend wie zu schaffen, habe zwar noch kein Fliegendes Auto gesehen das man das innerhalb von 20 Minuten zu schaffen, aber da fragt man sich ja warum scheisst man nicht auf die Gesundheit des Kindes, und macht einfach dann Termin, bzw. warum sagt man der Familie ueberhaupt noch die Termine, wenn das SoS Kinderdorf e.V. und das Amt aus Kerken eh Termine einfach bestimmen koennen,. dann muss die Familie oder der die Eingliederungsvereinbarung unterschrieben hat doch besser hell sehen koennen, und die Termine durch die Glaskugel sehen koennen.

Auch kann Herr W. vom SoS Kinderdorf e.V. zu verstehen geben, dass das Schwer herzkranke Kind nur eine unnoetige Belastung darstellt, ich wage aber zu bezweifeln das damals das ungeborenes Kind die Wahl hatte Gesund oder Herzkrank mit mehren OPs zu waehlen, und was genau soll das “das Schwer herzkranke Kind nur eine unnoetige Belastung” heissen ?

Halten wir fest Aemter bzw. auch das SoS Kinderdorf e.V. darf Leute als ” Schmarotzer ” betiteln,
sie duerfen Termine einfach vereinbaren obwohl sie Kenntnis davon haben das wichtige Termine anstehen,
sie duerfen Unterstellungen machen,
sie duerfen einfach was was ihnen zugute kommt erzahlen wo drueber noch nie ein Wort gefallen war,
sie duerfen Vertraege wo man drum gekaempft hat ohne wissen des Vertragspartners, einfach Ignorieren,
sie Interessiert die Gesundheit nicht ?

Ob das im sinne des Erfinders ist und im sinne von SoS Kinderdorf e.V.( Die Zwecke des Vereins sind als gemeinnuetzig und besonders foerderungswuerdig anerkannt ), ich wage es zu bezweifeln das solche Leute genau das machen was man eigentlich erwarten sollte, und das waere helfen ohne Beleidigung, Unterstellung, Schikane und Provokation, aber vielleicht ist genau das, das Ziel, um kuerzungen bei den Empfaengern zu erreichen.
Ob das Provesionsmaessig dann berechnet wird ?

Ich denke auch dort ist Abhilfe und Nachbesserung dringend erforderlich, aber vielleicht ist auch nicht jedes Amt so und es sind nur ganz kleine ausnahmen, was sicherlich ertraeglicher waere, aber ich treffe dort auf kein Verstaendnis, wie und warum man sich das erlauben kann, zu mal man ja auf langer Sicht etwas erzielen moechte und nicht nur fuer paar Monate und dann wieder genau da steht wo man bereits stand.

Fuer 2010 kann ich da nur hoffen das dort noch einiges nach gearbeitet wird.

Einige interessantes ueber so etwas findet man bei konsumer.info ( klick mich )

Auch sehr interessant ist die Seite : anwaelte-gegen-hartz4.de ( klick mich )

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Fest- und Feiertage : Gabenbringer mit Rauschebart

Sonntag, 06. Dezember 2009

Am Vorabend des Nikolaustags stellen Kinder ihre blank geputzten Schuhe vor die Tür, in der Hoffnung, vom Nikolaus mit Apfel, Nuss und Mandelkern beschenkt zu werden. Manche fürchten allerdings auch seinen Besuch. Besonders wenn der unheimliche Gehilfe dabei ist, Knecht Ruprecht.

Früher war das anders, da kam der gütige Mann mit dem langen Bart und Bischofsstab zu den Erwachsenen, um ihnen die Leviten zu lesen. Grundlage für den Nikolaus-Kult in Deutschland war der Brauch des “Bischofsspieles”, das in mittelalterlichen Klosterschulen seit dem 6. Jahrhundert immer am 6. Dezember gefeiert wurde.

quelle : br-online.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

Das MG Blog Team wuenscht allen Lesern und Blogs einen schoenen 2. Advent

Smilie by GreenSmilies.com

und frohen Nikolaustag.

Smilie by GreenSmilies.com

Und wer seinen Wunschzettel noch nicht abgeschickt hat sollte das nun tuen .

Smilie by GreenSmilies.com

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Das Schwarze Schaf im November 2009 : Geld weg statt verdoppelt

Sonntag, 06. Dezember 2009

Geld weg statt verdoppelt heisst es hier :

Anbieter: 100euro-in30tagen.net

Vorgang: Schnell und ohne großen Aufwand 100 Euro einzahlen und nach einem Monat die doppelte Summe ausbezahlt bekommen – wer wünscht sich das nicht? Bei Versprechungen dieser Art sollten Verbraucher jedoch vorsichtig sein, denn im Internet lauern viele schwarze Schafe, die ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Ein Beispiel ist Verbrauchermeldungen zufolge auch die Betreiberfirma der Seite 100euro-in30tagen.net, der OpSec Security (vormals P4M – Die InternetAgenten) aufgrund unseriöser Methoden den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat November verleiht.

Die Masche des Schwarzen Schafes: Wie der Name der Website 100euro-in30tagen.net bereits verrät, verspricht der Betreiber dieser Seite, der Risikoinvestmentgeschäfte anbietet, einen Gewinn von 100 Euro nach 30 Tagen, wenn man 100 Euro investiert. Laut den Verbrauchermeldungen, die OpSec in diesem Monat erhalten hat, muss man das Geld auf ein ausländisches Konto überweisen und anschließend der Betreiberfirma per E-Mail die Einzahlung bestätigen. Wie jedoch betroffene User berichteten, konnten ihre E-Mails nicht zugestellt werden, da die Mailbox angeblich geschlossen war. Letztendlich haben die Nutzer Geld investiert, jedoch bisher nichts dafür erhalten. Dabei erweckt die Homepage den Anschein, als wäre eine Verdopplung der investierten Summe garantiert. Angeblich liegt die Erfolgschance bei 98 Prozent. Doch wie die Meldungen der betroffenen Verbraucher und auch Einträge in verschiedenen Internetforen zeigen, scheint dies nur eine Masche der Firma zu sein, um User zu ködern bzw. sie zur Einzahlung zu bewegen. Was dann jedoch mit dem Geld passiert, wie es angelegt wird und ob es überhaupt eingesetzt wird, kann der Kunde nicht nachvollziehen. Die Seite ist insgesamt sehr unübersichtlich gestaltet und wirkt äußerst unprofessionell. Während der Anbieter einerseits auf der gesamten Seite betont, dass sich die eingezahlte Summe verdoppelt, weist er andererseits nur an einer Stelle kurz darauf hin, dass der Einsatz auf eigenes Risiko erfolgt und keine rechtlichen Ansprüche bestehen, falls die Investition nicht erfolgreich war. Damit wird das tatsächliche Risiko eines solchen Investmentgeschäftes fahrlässig heruntergespielt. Da die Firma ihren Sitz in der Schweiz hat und die Einzahlung über Online-Bezahlsysteme erfolgt, werden Kunden ihr Geld wohl nicht wieder sehen.

quelle : das-schwarze-schaf.com, hier klicken um zu dem Artikel zu gelangen.

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Kamerun hat die gefährlichste Top-Level-Domain

Samstag, 05. Dezember 2009

Die Sicherheitsexperten von McAfee haben die dritte Ausführung des Reports ‘Mapping the Mal Web‘ vorgelegt. Den ersten Platz im Hinblick auf die gefährlichsten Top-Level-Domains der Welt belegt hierbei Kamerun.

Über 36 Prozent der Webseiten mit der Endung “.cm” stellen den Beobachtungen von McAfee zufolge ein Sicherheitsrisiko für die Besucher dar. Als möglichen Grund führten die Experten die große Verwechslungsgefahr mit der Endung “.com” an.

Während die Top-Level-Domain “.com” im vergangenen Kalenderjahr noch den neunten Platz belegte, so findet sich diese Endung nun auf dem zweiten Platz mit rund 32 Prozent ein.

quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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Datenleck bei SchülerVZ

Dienstag, 20. Oktober 2009

Aus anonymer Quelle wurden uns Listen von zahlreichen SchülerVZ-Nutzern zugeschickt. Ein Datensatz umfasst mehr als eine Million Datensätze mit den Feldern Profil-ID, Name und dazugehörige Schule samt ID. Ein kleinerer Datensatz zeigt detailliertere Informationen mit den Feldern Profil-ID, Name, Schule samt ID, Geschlecht, Alter und Profil-Bild (Plus dazu gehörigem Link auf Bild) an.

….

Mit den Listen lassen sich einfache Datenabfragen erstellen wie “alle Schüler aus Berlin”, oder “alle Schülerinnen im Alter von 13, die in Siegen wohnen samt Bild und ihrer Schule”. Man kann sich vorstellen, dass diese Daten nicht aus den Datenbanken von SchülerVZ in einer solchen Größe ausgelesen werden dürfen.

quelle : netzpolitik.org, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.

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