Akte berichtete über Gewinnspiel-Abzocke – Das Zuschauerecho nach den AKTE-Berichten über die sogenannte „Belästiger-Industrie“ ist enorm. Hunderte Zuschauer schreiben an die Redaktion, bitten um Tipps: „Wie werde ich die lästigen Werbeanrufe los?“; „Welche Chancen habe ich, mein Geld wieder zurück zu bekommen?“. Immer deutlicher wird, welch erschreckende Dimension der Schaden durch nicht genehmigte Abbuchungen per Lastschrift erreicht. Viele Geschädigte werden von ihren Banken falsch beraten, kapitulieren selbst bei über zu Unrecht abgezogenen 10.000 Euro. AKTE gibt Tipps, wie Sie sich gegen die neuen Tricks der „Gewinnspiel-Mafia“ zur Wehr setzen können. AKTE 20.10 über die deutschlandweite Telefon-Abzocke Quelle: Sat 1 – Akte 20.10 Quelle: Dailymotion – verbraucherinfoTV
Hilfe, die haben mein Konto leer geräumt: Was gegen Gewinnspiel-Abzocker wirklich hilft
Mit ‘tricks’ getaggte Artikel
Akte berichtete über Gewinnspiel-Abzocke ( Video )
Samstag, 13. Februar 2010ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS
Mittwoch, 10. Februar 2010ZDF Reporter über Betrug durch Flirt-SMS – Es ist ein Geschäft mit der Einsamkeit: Wer auf die scheinbar persönliche SMS “Hallo Schatz, hast du gut geschlafen?” antwortet, ist gleich 1,99 Euro los. Hinter vermeintlichen Traumpartnern verbergen sich häufig professionelle Chatter, die nur eines wollen: ihren Opfern mit verlockenden SMS-Botschaften das Geld aus der Tasche ziehen. Dabei kann sich jeder vor den Tricks der SMS-Abzocker schützen. Die Masche ist immer dieselbe: Ein Single meldet sich auf eine Anzeige im Internet oder in der Zeitung bei einem Flirtpartner. Beide kommunizieren per SMS. Im Fall von Patricia de Luca war der Traummann ein vermeintlicher Arzt, mit dem sie täglich Liebesgeflüster per Mobiltelefon austauschte. “Ich war wirklich verliebt”, gesteht der Dauersingle. Das böse Erwachen kam erst mit der Handyrechnung: Für 2500 Euro hatte Patricia de Luca mit einem Profi-Chatter gesimst. Hinter “Dr. Hansen” steckte kein Arzt, noch nicht einmal ein Mann. ZDF.reporter deckte auf: Eine Frau entlockte de Luca die teuren Liebesantworten. Die betrügerischen Flirtlines arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip. Hinter den attraktiven Anzeigenfotos verbergen sich keine realen Personen, sondern Profi-Chatter. Ihr Job: die Kunden zu möglichst vielen SMS zu animieren. Und das geht relativ einfach: Sie stellen viele offenen Fragen, wie: “Wie siehst Du aus? Beschreib Dich doch mal”, und fordern so immer wieder teure Antworten ein. Manchmal stecken sogar mehrere Chatter hinter einem vermeintlichen Flirtpartner, die sich unter einander absprechen, um mit immer neuen Fragen den Kontakt zu den Opfern zu halten. Eine weitere Masche: Scheinbar freundschaftliche Spontan-SMS, die fast jeder schon mal so oder so ähnlich auf seinem Handy gefunden hat: “Hallo, hier ist Martina. Wir haben uns lang nicht mehr gesehen. Wie geht es Dir?” Wer hier antwortet, obwohl er sich eigentlich an keine Martina erinnern kann, ist schnell 1,99 Euro los. Hinter diesen „Premium-SMS” verbergen sich teure fünfstellige Rufnummern. Eine SMS an eine solche Nummer kostet meist zwischen 1,99 und fünf Euro. Der Schaden kann groß werden: In Kiel stehen zurzeit drei mutmaßliche Betrüger vor Gericht. Sie sollen rund 700.000 ahnungslose Handy-Nutzer als Kunden eines SMS-Flirts gewonnen haben. Der dadurch entstandene Schaden soll sich auf etwa 46 Millionen Euro belaufen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Tatvorwurf „Betrug” bestätigt: Quelle: ZDF-Reporter – Wenn Liebe teuer wird: „Betrug durch Flirt-SMS” Quelle: Youtube – AntiabzockTV
Mittlerweile hat das Amtsgericht Flensburg in einem rechtskräftigen Urteil bestätigt, das Professionelle Flirt-SMS-Chats „Betrug” sind, da es letztlich nur darum geht, gutgläubige Kunden” zu Täuschen. Ob das Kieler Landgericht die Sache genauso sieht, ist noch abzuwarten.
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Forscher finden perfektes Mittel gegen Botnetz-Spam
Dienstag, 02. Februar 2010Wissenschaftler aus den USA haben eine Methode entwickelt, die Spam-E-Mails faktisch perfekt erkennen und ausfiltern kann. Sie nutzen dabei genau jene Tricks, die von Spammern zur Umgehung von Filtersystemen eingesetzt werden.
Der Großteil, der unerwünschten Werbung, wird heute nicht mehr von einzelnen Servern, sondern von Botnetzen verschickt. Die Software verfügt dabei über Templates, die immer wieder kleine Änderungen an den E-Mails vornehmen. So soll verhindert werden, dass ein Spam-Filter diese durch einen Abgleich mit einer Datenbank genau erkennen kann.
Forschern vom International Computer Science Institute im kalifornischen Berkeley ist es nun gelungen, ein System zu entwickeln, dass die Muster dieser Templates recht schnell analysiert, berichtet das Magazin ‘New Scientist’. Dadurch lassen sich großen Mengen Spam, der von Botnetzen kommt, zuverlässig ausfiltern.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Neue Typo3-Versionen verfügbar
Mittwoch, 20. Januar 2010Die Typo3-Entwicker haben die Versionen 4.3.1 und 4.2.11 ihrer quelloffenen CMS-Software veröffentlicht, die zahlreiche Fehler korrigieren. In Version 4.3.1 haben die Entwickler zudem eine Sicherheitslücke in der OpenID -Erweiterung geschlossen, die in Standard-Installationen jedoch deaktiviert ist.
Durch die Lücke kann ein Angreifer die Authentifizierung austricksen und sich mit den Rechten eines anderen Nutzers am CMS anmelden, indem er eine andere Identität vortäuscht.
quelle : heise.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Neue Firmennamen, neue Inkassobüros, dieselben Betreiber
Montag, 18. Januar 2010Staatsanwaltschaft Darmstadt fahndet weiter nach mutmaßlichem Internetbetrüger – Neue Firmennamen, neue Inkassobüros, dieselben Betreiber
Darmstadt/Hessen (pdh) – Die Masche ist dieselbe, die Firmen heißen anders, die Protagonisten scheinen identisch. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt teilte jetzt einen Tag vor Heiligabend mit, dass weiterhin nach Lorenz B. gefahndet werde, der bereits im August 2009 zur Fahndung ausgeschrieben worden war, dessen inländischer Aufenthaltsort jedoch nicht bekannt sei.
Im Sommer letzten Jahres waren tausenden ahnungslosen Bürgern Rechnungen und Mahnungen, oft auch nur „Letzte Mahnungen“ ins Haus geschickt worden, ausgestellt von „mediaintense“, „CCProfi“ oder anderen dubiosen Firmen, die angeblich offene Forderungen zwischen 96 und 175 Euro anmahnten und sofort unmissverständlich auf drohende Einschaltung eines Inkassobüros hinwiesen. Die Forderungen sollten entstanden sein durch einfaches Aufrufen von Websites wie zum Beispiel „Win-Load.net“.
Letztere Website wurde augenscheinlich von einer obskuren Firma „mediaintense“ betrieben, Firmensitz angeblich in Hanau, zu erreichen nur über eine Postfachadresse, auf dem Briefbogen wird noch eine Adresse in Baar, Schweiz, angegeben. Lorenz B. schien damals der Betreiber der Website wie Firma zu sein, denn ihn suchte daraufhin die Darmstädter Staatsanwaltschaft. Er hatte über das Inkassobüro „Proinkasso GmbH“ in Hanau versucht, die angeblichen Forderungen einzutreiben.
Quelle : region-odenwaldkreis.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Die Proinkasso GmbH ist umgezogen
Samstag, 16. Januar 2010Nach erheblichen Problemen mit dem Vermieter aufgrund der betrügerischen Tätigkeiten der Proinkasso GmbH des Herrn Stefan Straßburg hat man jetzt einen neuen Standort gefunden um Deutschland mit weiteren Mahnwellen zu erfreuen.
Die neue Anschrift der Proinkasso GmbH:
Proinkasso GmbH
Frankfurter Str. 181
63263 Neu-Isenburg
GF: Stefan Straßburg
quelle : abzocknews.de
Ein Video dazu finden Sie auch hier : wir-fur-sie-uber-die-proinkasso-gmbh-video
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Die dreisten Drohungen der Vanus Limited für das Abzockangebot Downloadkoenig.com
Freitag, 15. Januar 2010Abzocknews.de wird häufig in Korrespondenzen wie bspw. Widersprüchen von Opfern im CC oder BCC, nebst Anlaufstellen wie den zuständigen Verbraucherzentralen, Abgeordneten und in letzter Zeit auch vermehrt an das BKA, vermerkt. So auch bei einem Widerspruch an die Vanus Limited, welche das Abzockangebot Downloadkoenig.com betreiben - Offensichtlich lag es dem Betreiber daran, mich an seinen Ergüssen teil haben zu lassen.
So schreibt die Vanus Ltd. (mit Abzocknews.de im CC) folgendes:
Sehr geehrte/r Frau/Herr xxxxxx,
die Diskussion ist an diesem Punkt beendet.
Wie bereits mehrfach ausgeführt, existiert ein solches Widerrufsrecht nicht. Etwaige Behauptungen Ihrerseits, der Verbraucherzentralen oder jeglicher anderer Institution treffen nicht zu.
Eventuell muß erst ein Urteil gegen S I E ergehen, das Sie zur Zahlung verpflichtet. Wenn Sie dies wünschen, können wir Ihnen helfen – sollte nämlich von Ihnen keine Zahlung eingehen, werden wir Ihren Fall an ein Inkassobüro sowie Rechtsanwälte abgeben. Die Forderung wird dann im Wege der Klage gegen S I E geltend gemacht. Am Ende werden Sie zur Zahlung verurteilt, und Sie müssen mit Vollstreckungsmaßnahmen in Ihr Vermögen (persönliche Habe, Kontopfändung, Gerichtsvollzieher, Lohnpfändung u.ä.) rechnen.
Sollten Sie dies nicht wünschen, so raten wir Ihnen, die Forderung nunmehr zu begleichen.
Mit freundlichen Grüßen
Vanus Ltd.
Die Vanus Limited selbst gehört zum Firmengeflecht des Christian Riebold, welcher gerade erst ein eigenes Inkassobüro eröffnet hat (CBS Collect Billing Solutions GmbH) und dieses für die Eintreibung der nicht bestehenden Forderungen der hauseigenen Abzockprojekte einsetzt. Dies dürfte dann auch das Inkassobüro sein von welchem in der Mail die Rede ist.
Beim RechtsAnwalt der eingeschaltet werden soll steht ungewöhnlicherweise der Hasimaus-Anwalt Herr Frank Michalak sehr hoch im Kurs (Stasimaus-Anwalt wäre auch passend), denn dieser veröffentlicht immerhin auf der eigenen Kanzlei-Homepage eine Vollmacht für die Internet Media Limited, welche bspw. für Millionenexpress.com verantwortlich sind, einem Abzockangebot nach dem Vorbild von Nachbarschaftspost.com, einem Abzockprojekt aus dem Hause Faustus Eberle (ebenso wie Nachbarschaft24.net für welches Frank Michalak derzeit ebenfalls fordert).
quelle : abzocknews.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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0137-Abzocke: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage nach Lockanrufen
Donnerstag, 14. Januar 2010Endlich greift eine Staatsanwaltschaft durch: Wegen Lockanrufen mit 0137-Nummern sollen sich in Osnabrück vier mutmaßliche Betrüger vor Gericht verantworten.
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück erhob jetzt Anklage gegen die vier Männer, die im Dezember 2006 massenhaft Menschen mit Lockanrufen bombardiert haben sollen. Bei diesen Ping-Anrufen wurden automatisiert eine Vielzahl von Telefonanschlüssen angewählt. Noch bevor die Betroffenen abnehmen konnten, wurde die Verbindung unterbrochen. Als “Anruf in Abwesenheit” bekamen die Opfer dann eine teure 0137-Nummer angezeigt.
Wer im Glauben an einen verpassten Anruf die angezeigte 0137-Nummer zurückrief, wurde abkassiert – für nichts. Anrufe auf 0137-Nummern kosten zwischen 50 Cent und mehreren Euro – Geld, das zum großen Teil an die Hintermänner solcher Lockanrufe geht.
Für die Abzocke missbraucht wurden damals Nummern aus dem Block 01377170140 bis 01377170159.
Die zuständige Bundesnetzagentur schaltete die 0137-Nummern wenig später ab. Weil viele betroffene Verbraucher aber auch Anzeige erstatteten, begannen die Ermittlungen – mit erfreulichem Ergebnis. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück kam nämlich zum Schluss, dass die Abzocke mit Lockanrufen einen Straftatbestand darstellt.
quelle : computerbetrug.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.
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Akte 2010 ueber die neuen Tricks der Produkttest – Mafia ( Video )
Mittwoch, 13. Januar 2010Vorsicht, die neuen Tricks der Pröbchen-Mafia! Wie Frauen jetzt ums Geld gebracht werden
Dutzende Zuschauer haben uns geschrieben – warnen vor einer Forschungsgruppe. Das Unternehmen ruft ahnungslose Menschen an, fragt, ob sie Produkttester werden wollen. Alles sei kostenlos und zudem dürfe man die getesteten Produkte anschließend sogar behalten! Statt hochwertiger aktueller Handys oder Haushaltsgeräten erhalten die Teilnehmer aber in der Regel Nippes-Artikel, etwa eine Tube Klebstoff zugesandt. Laut unserem Experten ist das Unternehmen seit Jahren eine berüchtigte „Datenschleuder“, sammelt und handelt mit Adressen und arbeitet Hand in Hand mit den Hintermännern bekannter Abzock-Internetseiten.
AKTE 20.10 über die miesen Methoden der Datensammler
Das Unternehmen Profana, wirbt Konsumenten als Produkttester an – Alles sei kostenlos und zudem dürfe man die getesteten Produkte anschließend sogar behalten – aber die Firma bittet die Verbraucher nach zwei Wochen kräftig zur Kasse.
Statt hochwertiger aktueller Handys oder Haushaltsgeräten erhalten die Teilnehmer aber in der Regel Nippes-Artikel, etwa eine Tube Klebstoff zugesandt. Auch die Firma Eumedien arbeitet mit ähnlichen Maschen und ist als sehr fragwürdig zu bezeichnen. Akte20.10 hat sich diesen Fällen angenommen und berichtet.
quelle Bericht: antiabzockenet.blogspot.com
quelle Video : verbraucherinfotv
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eBay beendet Angebot von Kontaktanzeigen
Dienstag, 12. Januar 2010Seit September 2009 setzen die Betreiber der Auktionsplattform eBay verstärkt auf das Geschäft mit Online-Kleinanzeigen. Aus diesem Grund werden die Besucher des Tochter-Dienstes Kijiji seit dem auf eine Webseite von eBay umgeleitet.
Der ‘Deutschlandchef von eBay’ Kleinanzeigen, Tim Hilpert, ist der Meinung, dass die Kontaktanzeigen nicht zu dem üblichen Angebot der Plattform passen. Mit dem Wegfall dieser Kategorie soll das Profil als Familienplattform weiter gestärkt werden. Das Unternehmen nimmt im Zuge dieser Entscheidung in Kauf, auf 600.000 Besucher im Monat zu verzichten.
quelle : winfuture.de, Hier klicken um den vollen Artikel zu lesen.