Mit ‘Windows’ getaggte Artikel

Gefährliche Sicherheitslücke in Opera

Samstag, 06. März 2010

Mehrere Sicherheitsspezialisten berichten von einem Sicherheitsproblem in Opera. Mit einer falschen Angabe in einem HTTP-Header können Angreifer einen Pufferüberlauf hervorrufen, mit dem sie beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen können. Bestätigt ist die Lücke laut Secunia für die neueste Version von Opera, 10.50 unter Windows. Außerdem könnten laut Secunia auch andere Versionen des Browsers betroffen sein.

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Patch-Day: Microsoft wird zwei Lücken beseitigen

Samstag, 06. März 2010

Am Dienstag findet der allmonatliche Microsoft Patch-Day statt. Nachdem im vergangenen Monat 26 Schwachstellen aus der Welt geschafft wurden, wird der Softwarekonzern in diesem Monat lediglich zwei Sicherheitslücken schließen.

Zwei Updates für Microsoft Office und Windows werden am nächsten Dienstag erscheinen. Die Microsoft-Entwickler stufen diese Schwachstellen als “wichtig” ein. Beim Patch-Day in diesem Monat wird keine als “kritisch” eingestufte Lücke geschlossen.

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Eine Anfang dieser Woche bekannt gewordene Schwachstelle im Internet Explorer wird im Zuge dieses Patch-Days noch nicht geschlossen.

quelle : winfuture.de

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Zero-Day-Exploit für den Internet Explorer

Freitag, 05. März 2010

Microsoft hat eine Sicherheitslücke im Internet Explorer unter Windows XP bestätigt, durch die Angreifer ein System kompromittieren können. Die Lücke beruht laut Bericht auf der Möglichkeit der VBScript-Funktion MsgBox, beliebige Hilfe-Dateien (.hlp) von Netzwerkfreigaben nachzuladen und mit darin enthaltenen Makros beliebige Befehle auszuführen. Allerdings ist ein wenig Nutzerinteraktion notwendig: Der Anwender muss zur Bestätigung die F1-Taste drücken. Ob dies im Zweifel einen Anwender in der Praxis vor einer Infektion seines PCs bewahrt, ist fraglich – der Text der kleinen Message-Box könnte ihn durchaus dazu verleiten.

In einem kurzen Test der heise-Security-Redaktion öffnete ein Demo-Exploit auf einem vollständig gepatchten “Windows XP SP3″-System mit Internet Explorer 8 den Taschenrechner. Kriminelle könnten mit anderen Befehlen Schadcode nachladen und starten.

quelle : heise.de

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Sicherheits-Update von Microsoft führt zu Bluescreen

Donnerstag, 18. Februar 2010

Microsoft hat Meldungen bestätigt, wonach der Patch von Anfang der Woche zum Schließen einer Lücke in der Virtual DOS Machine nach der Installation auf einigen Systemen zu Problemen beim Start führt – konkret heißt das, dass der Bootvorgang bei Windows XP in einem berüchtigten Bluescreen und anschließendem Neustart endet.

Sicherheitshalber wird der Patch nun nicht mehr über die automatische Update-Funktion verteilt. Microsoft empfiehlt stattdessen, das Fix-it-Tool zum provisorischen Schließen der Lücke zu benutzen. Microsoft untersucht das Problem derzeit noch, bestätigt aber nicht, dass der Patch selbst fehlerhaft ist oder dass Interoperabilitätsprobleme mit Software anderer Hersteller die Ursache sei.

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Patch-Day: Microsoft will 26 Lücken schließen

Dienstag, 09. Februar 2010

Am kommenden Dienstag ist wieder Patch-Day bei Microsoft. Stolze 26 Sicherheitslücken will der Konzern aus Redmond an diesem Tag schließen, darunter auch ein 17 Jahre altes Problem unter Windows.

Insgesamt 13 Security Bulletins sind geplant, von denen fünf als kritisch eingestuft werden. 11 davon adressieren Probleme in Windows, die restlichen zwei beschäftigen sich mit Office. Dabei sind allerdings nur ältere Versionen betroffen. Das aktuelle Office 2007 sowie Office 2008 für den Mac werden kein Update erhalten.

Auch die im Januar entdeckte Sicherheitslücke in allen 32Bit-Versionen von Windows, die bereits seit 17 Jahren existiert, wird gestopft. Die Sicherheitslücke befindet sich in der 1993 eingeführten Virtual DOS Machine (VDM), mit der 16Bit-Anwendungen ausgeführt werden können.

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Internet Explorer bleibt Sorgenkind

Dienstag, 02. Februar 2010

Microsoft kommt mit dem Internet Explorer nicht zur Ruhe: Auf der kommenden Sicherheitskonferenz Black Hat will der Sicherheitsspezialist Jorge Luis Alvarez Medina von Core Security Schwachstellen vorführen, durch die eine präparierte Webseite beliebige Dateien auf einem Windows-PC auslesen kann.

Das Problem soll eigentlich nicht neu sein und darauf beruhen, dass die Einstellungen der Sicherheitszonen im Internet Explorer nicht immer greifen, wenn eine Pfadangabe im Browser im UNC-Format (Uniform Naming Convention, UNC) angeben ist, beispielsweise \\127.0.0.1\pfad\dateiname. Damit kann ein JavaScript aus der Internet Zone unter bestimmten Umständen auf eine lokal abgelegte Datei zugreifen, obwohl das Zonemodell dies verbietet. Details dazu will Medina erst am 3. Februar auf der Black Hat veröffentlichen.

Core Security hat zwei solcher sogenannten Cross-Domain-Schwachstellen bereits 2008 und 2009 an Microsoft gemeldet (hier und hier ), die dafür auch jeweils Updates bereitgestellt haben. Bislang habe Microsoft immer nur an einer Stelle geflickt, ohne jedoch das eigentliche Problem zu behandeln.

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Neue Spamihilator-Version veröffentlicht (Version 0.9.9.53)

Sonntag, 31. Januar 2010

Da ich Spamihilator selbst nutze und voll zufrieden bin und mein Mail Client mir sehr dankt das ich ihn habe moechte ich natuerlich das Kostenlose Programm auch gerne weiter empfehlen, heute hat der Programm Autor eine neue Version des Spamihilator veroeffentlich, was sich getan hat mal hier als kurzer anriss ;)

- Der zusätzliche Regelfilter sorgt für eine bessere Erkennungsrate
- Ein Problem beim Backup der Plugin-Einstellungen wurde behoben
- Ein Problem beim Installieren der neuen Version wurde behoben
- Das Datum der Nachrichten auf Systemen westlich des Atlantiks wird
nun korrekt angezeigt
- Ein Fehler, der zum mehrfachen Abrufen der gleichen Nachrichten führen
konnte, wurde behoben
- Einige Fehler, die zu Programmabstürzen führen konnten, wurden behoben
- Das SSL-Zertifikat wurde erneuert
- Und vieles mehr …

Spamihilator kann man Kostenlos hier herunterladen ( der link fuehrt direkt zum Entwickler ) spamihilator download

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Scareware wird zu Ransomware

Mittwoch, 27. Januar 2010

Statt mit infizierten Dateien versucht aktuelle Scareware den Anwender mit angeblich kaputten Dateien zu erschrecken. Die Vorarbeit leistet ein Trojaner namens W32/DatCrypt, der unter anderem Office-, Bild und MP3-Dateien verschlüsselt. Beim Versuch, diese zu öffnen, moniert Windows die Dateien als korrupt.

Anders als bisherige Verschlüsselungstrojaner wie GPCoder, die zum Entschlüsseln eine bestimmte Summe beim Opfer einfordern (Ransomware), gehen die hinter dieser Attacke steckenden Betrüger aber weniger plump vor: Sie bieten dem Opfer den Download des Programm Data Doctor 2010 an, das die Dateien reparieren soll. Allerdings meldet der heruntergeladene Data Doctor, er könne in der Testversion nur eine einzige Datei reparieren; um alle zu reparieren, bedürfe es der Vollversion für rund 90 Euro.

Glücklicherweise hält der Antivirenhersteller Sunbelt ein kostenloses Tool zum Download bereit, mit dem sich die Daten auch ohne Data Doctor reparieren lassen.

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Der Notfall-Patch für den Internet Explorer

Freitag, 22. Januar 2010

Bei dem Notfall-Update für den Internet Explorer handelt es sich um einen Sammel-Patch, der insgesamt gleich acht verschiedene Sicherheitslücken entschärfen soll. Die sicherlich wichtigste ist der Fehler in der Speicherverwaltung, der für gezielte Einbrüche bei Firmen wie Google ausgenutzt wurde und zu dem passender Exploit-Code auch bereits im Internet kursiert.

Darüber hinaus behebt Microsoft mindestens vier weitere Probleme, für die demnächst wohl Schadcode auftauchen wird.
Die Sicherheitsprobleme betreffen alle Versionen des Internet Explorer auf allen Windows-Versionen, einschließlich Internet Explorer 8 auf Windows 7.

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Adobe schließt kritische Lücken in Shockwave

Freitag, 22. Januar 2010

Während noch alle Welt von Lücken im Internet Explorer und Flash redet, beseitigt Adobe schnell mal eben und ohne Vorwarnung zwei kritische Sicherheitslücken in Shockwave, über die Angreifer Code einschleusen und ausführen könnten. Betroffen sind sowohl die Windows als auch die Mac-Versionen von Shockwave bis einschließlich 11.5.2.602.

Die Fehler wurden offenbar von Sicherheitsexperten bei Secunia entdeckt , die das Problem als “höchst kritisch” einstufen. Als Update-Prozedur empfiehlt der Hersteller, zunächst die alte Version zu deinstallieren, den Rechner neu zu starten und dann erst die neue Version 11.5.6.606 einzuspielen.

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